Seit Ewigkeiten werden die Wälder, Berge, Wiesen und auch Städte von Straßenhunden bevölkert. Seit Anbeginn der Zeit waren sie Einzelgänger, sich selbst zu versorgen reichte ihnen schon.
Doch die Zeiten ändern sich. Wölfe beginnen sich in der Umgebung heimisch zu fühlen, Menschen fangen Hunde oder töten sie sogar. Die Zeit ist gekommen, sich zu verbünden...
Was wirst du tun?
Schlägst du dich als Einzelläufer durch?
Gibst du auf und dienst dem Menschen?
Schließst du dich einem Rudel an?
Oder gründest du selbst eins?
Die Wölfe freuen sich immer über Gesellschaft...


Sei frei!
 

 Der Wasserfall

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 Storyseeker




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Sep 08, 2014 9:54 pm von ©Storyseeker hinterlassen.
Der WasserfallAus einer Höhle im Fels entspringt das Wasser und fällt viele Meter in die Tiefe. Die Menge des Wassers ist viel und daher kann es auch tödlich sein, wenn man unter das Wasser gelangt. Wer die Ruhe liebt, sollte in der Nähe dieses Wasserfalls nicht wohnen. Denn er ist durch den harten Wasseraufprall nicht gerade leise. Dort leben viele Tiere, die sich für Futter eignen. Das Fangen wird allerdings schwieriger, denn der Boden ist nicht gerade angenehm um darauf zu Laufen.




~ Der Gründeraccount ~

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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 06, 2015 8:21 am von ©Voiceless hinterlassen.


Voiceless

#Voiceless Beast


Gähnend saß ich vor dem Wasserfall und betrachtete die im Mondlicht glitzernde Wasserwand durch halb geschlossene Augen. Der Lärm war eine gar nicht mal so unangenehme Abwechslung zu der Stille in meiner Höhle, auch glühende Höhle genannt. Ich war ins Tal gelaufen um etwas frische Luft zu schnappen und vielleicht würde ich ja auch die ein oder andere Beute finden. Ich hoffe darauf keinem Hund oder Wolf zu begegnen, aber es war ein Gebirge. Der Wald war für die meisten viel angenehmer, nicht? Eine Bewegung in meinem Augenwinkel meine Aufmerksamkeit. Ein Kaninchen, ob verirrt oder hier lebend wusste ich nicht. Ich tat uninteressiert, ließ das kleine Tier sein Zeug machen. Dabei wartete ich, ein Ohr auf es gerichtet, dass es unvorsichtig wurde. Ein zögerndes Hüpfen in meine Richtung... noch eins... Plötzlich schnellte meine Schnauze vor und schloss sich zielganu um den Nacken des Beutetiers. Kräftig presste ich meine Fänge zusammen bis ich sein Genick brechen spürte. Direkt ließ ich mein Fressen los und es fiel schlaff zu Boden. Zufrieden betrachtete ich den Fang. Ich hatte gerade keinen Hunger, das Kaninchen könnte ich später essen. Schnell versteckte ich es zwischen ein paar Felsen, damit ich es später mitnehmen könnte.



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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 06, 2015 9:44 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~
<== Der Fluss; Wald

Akara blieb stehen und musterte den Wasserfall. An diesem Ort war es schon lauter als am Fluss. Die Fähe endeckte auch einen Wolf. Erleichterung überkam sie.. Die Einzelläuferin war nicht lange hier, und hatte bisher nur Hunde gesehen.. Jemand, der nicht so aussah, wie eine ausgekotzte Nachmache. Sie musterte jetzt auch die Fähe und beobachtete, wie diese ein Kaninchen fing. Akara kam näher. Warum sollte sie hier herumstehen und Voiceless zugucken? Die Fremde könnte vielleicht etwas mehr über die Zweibeiner und Hunde erzählen.. Es ist gut, seinem Feind überlegen zu sein. Noch besser, seinen Feind zu kennen. Die Mörderin blieb mit einem kühlen Lächeln vor Voiceless stehen. >>Mein Name lautet Akara. Und wie lautet deiner?<< Wie oft hatte sie diese Frage schon anderen gestellt? Erinnerungen schwappte über Akara hinein, aber sie riss sich zusammen und verdrängte diese. Sie musste stark bleiben.. unaufhaltsam.. so wie die rotäugige Fähe immer war. >>Du könntest mir mehr über diese ganzen Orte erzählen. Und über diese.. dummen Köter. Ich hoffe für dich, du tust genau dies..<< fügte sie hinzu und bleckte drohend die Zähne. Vielleicht war diese Wölfin auch nicht lange hier. Aber vielleicht doch. Akara's Lächeln wurde breiter, und wurde fast zu einem Grinsen, was sie doch noch unterdrücken könnte. Funkelnd wartete sie auf die Reaktion der Fremden. Vielleicht wird es zu einem Kampf kommen? Aber genau auf dies hatte sie auch Lust.. Auf einen blutigen & brutalen Kampf, der tödlich enden könnte.. Oder auch nicht. Wer weiß? Akara unterschätzte Graubraune dennoch nicht. Diese war ein Wolf - Genau wie sie. Die Blutbefleckte erwartete sogar von Voiceless, stark zu sein. Denn Schwächlinge sind langweilig.. Und leichte Beute.



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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 06, 2015 10:07 am von ©Voiceless hinterlassen.


Voiceless

#Voiceless Beast


Als hätte ich es heraufbeschworen gesellte sich kurz danach eine Wolfsfähe zu mir. Ich bat stumm, dass sie verschwinden und mich in Ruhe lassen würde, aber das schien nicht zu klappen. Sie stellte sich als Akara vor und verlangte von mir, dass ich ihr mehr über diesen Ort hier erzähle. Mein fast weißer Blick verdunkelte sich leicht. Diese Fähe erinnerte mich unangenehm an die Wölfe aus meiner Kindheit. Und ganz nebenbei stieg ein Knurren in meiner Kehle auf. Ich wusste was folgen würde. Vielleicht würde ich die Kontrolle verlieren. Ich würde mich auf sie stürzen. Schweigend rang ich das Verlangen nach Blut nieder und murmelte: "Mein Name ist Voiceless und dieser Platz ist nicht anders als andere. Menschen sind Menschen, Haushunde sind Haushunde und Streuner sind Streuner." Ich hoffte, dass sie das zufriedenstellen würde ich ich zurück konnte, auch wenn ich das nicht glaubte. Meine Seite, die bei Sinnen war, war nicht auf einen Kampf aus. Falls es irgendwo etwas wie Götter oder Geister gibt, bitte, lasst diesen Wolf einfach verschwinden. Ich hab mich doch nicht hier niedergelassen um weitere Massaker zu veranstalten, bat ich im Stillen. Dann konzentrierte ich mich auf meine Haltung. Ich vermied Akaras Blick nicht, ich stand aufrecht da, meine Rute in einer neutralen Position und meine Augen ernst. Ich achtete darauf weder Angst noch Aggressivität zu zeigen. Beides könnte die Fremde zu einem Kampf provozieren. Nun gut, vielleicht griff sie auch so an. Wachsam betrachtete ich meinen Gegenüber, achtete auf Zeichen eines Angriffs, wie zum Beispiel ein sich plötzlich anspannender Muskel, einen verräterischen Blick oder Ähnliches. Auch wenn ich nichts von unsinnigen Kämpfen hielt, das Training früher war nicht ganz nutzlos gewesen. Dummerweise war das gar nicht so einfach bei dieser Dunkelheit...



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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 06, 2015 10:36 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~

Das Knurren der Fähe entging ihr nicht. Aber Akara ignorierte es. Voiceless also..Interessanter Name. dachte sie stumm. Woher sie dieser wohl kommt? Vielleicht hatten die Eltern von Voiceless diese einfach so genannt.. Aber sie bezweifelte es. Die Antwort stellte die weiße keineswegs zufrieden. Bis zu ihrem Einmarsch hatte Akara noch nie Hunde, Menschen oder ähnliches gesehen. Und sie wollte mehr von diesem Platz erfahren, an dem hohe Gebäude herausragten. Städte.. Wie sie diese verabscheute. Wahrscheinlich ein Zentrum der Menschen. Und Hunde? Diese hässlichen Biester sollen Tiere sein? Von der Haltung her merkte Akara, dass die Fähe keine Angst zeigte, aber auch keine Andeutung von Aggressivität. >>Schöner Name. Hat es einen Grund, dass du so heißt?<< fing sie mit der Frage an. Aber gleich danach redete sie weiter. >>Haushunde. Diese Idioten, die sich von den potthässlichen Menschen alles gefallen lassen? So verweichlich kann man nicht sein.. So leicht zu töten..<< Sie schaute Voiceless an und in ihrer Stimme lag etwas drohendes.. >>Findest du nicht auch, Voice?<< sagte Akara schließlich mit normaler Stimme, aber es war weniger als Frage gemeint. Die Fähe hob auch ihre Rute. Die Lust auf einen Kampf.. Sie war groß.. Blut.. Die Streunerin riss sich zusammen. Sie hatte gelernt, es zu kontrollieren, und würde es auch machen.




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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 07, 2015 11:38 am von ©Voiceless hinterlassen.


Voiceless

#Voiceless Beast


Die Fähe ging mir ziemlich auf die Nerven und ihre ganze Art gefiel mir gar nicht. Ich schluckte ein genervtes Geräusch runter bevor es meiner Kehle entweichen konnte und legte den Kopf leicht schief. "Ich trage meinen Namen, da ich normalerweise", das letzte Wort betonte ich leicht, "nicht viel rede." Meine Stimme war kratzig wie immer und ich merkte erneut warum ich nicht gerne Kontakt zu anderen hatte. Wenn jemand mich ansprach oder Ähnliches waren es immer Personen die ich nicht mochte, der Rest konnte mich nicht leiden oder hatte Angst vor mir. Akara beließ es nicht bei der Frage wie ich zu meinem Namen kam sondern ließ sich auch noch über Haushunde aus. Dabei benutzte sie meinen Spitznamen, was mir, warum auch immer, gar nicht gefiel. Bei so etwas musste ich direkt daran denken, dass der Gegenüber falsche Vertrautheit aufbauen wollte, was mich meist extrem misstrauisch machte. Und dieser Fall war nichts anderes. Aber zuerst antwortete ich auf die Frage. Vielleicht würde sie ja danach abhauen, aber die Chance darauf war eigentlich gleich null. "Haushunde können von mir aus machen was sie wollen, solange ich es ihnen nicht nachmachen muss", meinte ich also wahrheitsgemäß und versuchte die Fähe in der wachsenden Dunkelheit besser zu erkennen. Es ging mir stark gegen den Strich sie nur wegen ihrem weißen Fell und ihren roten Augen etwas zu erkennen, denn Einzelheiten blieben mir so verwehrt. Und somit auch die vorher erwähnten verräterischen Bewegungen.



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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am So Feb 08, 2015 1:24 am von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#2

cf: Der Zwinger

Wie ich dieses hin und her doch hasste! Wieso musste mein Herrchen sich auch betrinken und dann noch auf die Idee kommen mich meine Arbeit während so einer unangenehmen Nacht machen zu lassen? Vorallem machte es sich mein Herrchen nun irgendwo in der Stadt - wohl in einer der vielen Bars - gemütlich und wartete darauf, dass ich ihn abholte. Naja, ich war äusserst treu, gegenüber von meinem Herrchen. Er konnte sich auf mich verlassen. - vorallem das ich erfolgreich war. Mein jetziges Ziel? Einfach jagen bei dieser Dunkelheit. Natürlich war die Dunkelheit schön und gut, aber das jagen anderer bei so einer Nacht war nicht gerade praktisch. Doch mittlerweile hatte ich eine Fährte aufgenommen und verfolgte diese auch. Es war die eines Wolfes und mit der Zeit hatte ich auch einen zweiten Geruch eines anderes Wolfs, der sich auch hier in der Nähe des Wasserfalls herumtrieb, aufgefunden. Natürlich würde ich es schaffen ihnen ihre Knochen und am Ende auch ihr Herz zu brechen - wortwörtlich -, wenn sie nicht allzu stark waren, doch ich konnte schon erahnen, dass diese Wölfe es in sich hatten. Schließlich würde sich ein schwacher Wolf kaum an einen Ort wie diesen aufhalten, wenn er schon was von den Tierfängerhunden wusste, die darauf spezialisiert waren andere Hunde und Wölfe zur Strecke zu bringen. Auch bei Nacht war es gefährlich, jaja, sah man ja an meiner Anwesenheit hier.

Ich hatte schon bemerkt, dass das jagen oder auch "fangen" genannt hier schwer wurde, da der Boden nicht gerade angenehm war, um darauf zu laufen. Doch der Lärm der vom Wasserfall ausging war praktisch, da er die Töne überdeckte, die vom Auftreten entstanden. Ich schmunzelte. Es waren zwei Wölfinnen, die ich nun sehen konnte und das sie mich sahen, bezweifelte ich, denn sie waren viel zu sehr aufeinander konzentriert und ich hielt mich im verborgenen, hinter einem Gestrüpp - doch unterschätzen wollte ich dies auch nicht. An der Haltung der beiden Wölfinnen erkannte ich, dass sie sich beide eher fremd waren. Still hielt ich mich weiterhin im Hinterhalt. Noch eine Weile würde ich das Gespräch beobachten - oder auch nicht - spontan handeln würde auch bei mir durchgehen. Ich würde einfach warten... und dann Herzen brechen, wenn es sich anbot. Wortwörtlich. Oder vielleicht doch nur ein Gespräch von Tierfängerhund zu Wolf, um ihnen dann bei einer nächsten Begegnung schaden zuzufügen?

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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am So Feb 08, 2015 3:53 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~

Die weiße Fähe merkte, das die Stimme der Fremden kratzig wurde. Leider war Voiceless war wirklich nicht sehr gesprächig, das merkte man. Schade. Erneut grinste Akara. Mittlerweile zitterten ihre Pfoten vor Erregung. Es war ein vertraues, angenehmes Zittern, das auftrat, wenn sie Blut auf den Pfoten hatte.. oder kurz davor war, welches abzubekommen.>>Ich will dir eines verraten.<< ihr Grinsen wirkte diabolisch und in ihren Augen zeichnete sich etwas ab. Verrücktheit? Eher weniger. Eher etwas mysteriösen. >>Nimm es mir nicht übel, Voice, aber dein Herz wird schon bald aufhören zu schlagen.<< mit diesem Satz stürzte sich Akara auf Voiceless. Tatsächlich bemerkte die Streunerin nicht, wie die Tierfängerhündin Break sich anschlich. Aber es wäre ihr ohnehin egal. Hunde bleiben Hunde. In seltenem Fälle etwas schlauer als ihrer Herrchen, dennoch viel zu treu. Und vorallem willenlos.. Natürlich gab es Streunerhunde. Aber diese waren nur in einem besser. Akara biss Voiceless' in den Hals und drückte sie mit Kraft nach unten. Mit dieser Technick wollte die Mörderin testen, wie stark ihr Opfer wirklich war. Den durch die Dunkelheit ließ sich nicht viel erkennen..




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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am So Feb 08, 2015 6:10 am von ©Voiceless hinterlassen.


Voiceless

#Voiceless Beast


Ich mochte das Grinsen Akaras nicht. Ihre relativ weißen Fänge blitzten geradezu. Ich hielt mich bereit, darauf vorbereitet angegriffen zu werden. "Nimm es mir nicht übel, Voice, aber dein Herz wird schon bald aufhören zu schlagen." Mit diesem Satz stürmte die Fähe auf mich zu und riss mich zu Boden. Im dem kleinen Moment Unaufmerksamkeit, innerlich und äußerlich, kämpfte sich meine blutdurstige Seite an die Oberfläche und übernahm die Kontrolle. Ab hier an umgab mich der altbekannte, rote Nebel und mein Körper agierte als ob es nicht der meine wäre.

Ich spürte Zähne an meinem Hals und den schweren Körper auf mir. Wie auf einen Befehl fletschte ich aggressiv die Zähne und zog meine Hinterbeine nah an meinen Körper um einen Herzschlag später in den ungeschützten Bauch Akaras zu treten, in der Absicht sie von mir runter zu befördern und mir mehr Platz zu verschaffen. Dabei grub ich meine eigentlich stumpfen Krallen in ihren Körper. Ernsthaften Schaden würden sie nicht anrichten, aber sie würden schmerzen. Meine Umgebung war wie verschwommen, meine Konzentration lag auf dem weißen Wolf mit den roten Augen. Somit bemerkte ich auch die Tierfängerhündin im Gebüsch nicht. Mit einem breiten Grinsen und einer schnellen Bewegung brachte ich mich auf alle vier Pfoten. Direkt ließ ich mich leicht fallen, meinen Vorderkörper einen Tick tiefer als mein hinterer Teil und nahm eine Haltung ein, die entfernt einer Spielaufforderung ähnlich sah, aber bezweckte, dass ich schnell meine Position wechseln konnte. Dabei stand meine Rute steil ein die Höhe, mein Nackenfell war aufgestellt, meine Beine angespannt und mein Blick, genau wie mein Grinsen und die gefletschten Fänge gaben jedem zu verstehen dass ich Blut sehen wollte. Als wäre ich eine ganz andere Person. Nicht mehr die ruhige, zurückhaltende Voice, sondern die kämpferische, nach Blut lechzende Voiceless, aufgezogen von einer mörderischen Sekte und in ihren Kampftechniken trainiert.



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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 14, 2015 1:33 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Voice war kräftig, aber wen wundert's? Streuner, die überleben wollen, brauchen Kraft und Muskeln. Akara hatte den Tritt auch halbwegs erwartet, wurde aber getroffen. Die Krallen an ihrem Körper waren im Gegensatz dazu eine Erfrischung. Ja, der altbekannte Schmerz. Grinsend sagte sie im Plauderton: >>Ich habe hier noch keine Rudel endeckt. Es gibt keine, hab ich Recht? So gefällt mir das schon mehr.. Korrigier mich, wenn ich falsch leige.<< Dennoch war die Weiße ebenfalls in Kampfstellung. Tja, nun war sie wieder dran mit dem Angriff. Akara setzte zum Sprung an und landete mit einem Satz sehr nah an Voiceless. Aber bevor ihre Pfoten am Boden aufschlugen, bissen ihre Zähne in den Nacken von ihrem Opfer. In der selben Zeit bohrten sich ihre Krallen in den Rücken. Beabsichtig war eine eher tiefere Wunde, als die rotäugige die Krallen nach unten bis zur Flanke fuhr. Mit einem freudigem Lächeln wechselte Akara schnell ihre Technik: Sie ließ los und startete einen Versuch, Voiceless nach unten zu drücken. Wie diese sich wohl wehren würde? Tja, Spaß machte es nach der langen Zeit immernoch. Wer Blut wollte, sollte es sich selber holen..



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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Feb 16, 2015 7:53 am von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#3

Was ich sah, gefiel mir. Der Kampf kam, wie der Regen. Urplötzlich und nicht vorhersehbar. Meine eisblauen Augen funkelten freudig bei dem Anblick der beiden Wölfinnen. Vorallem die Worte der Weißen hatten mein Herzchen erwärmt. Doch auch der plötzliche Charakterwechsel der anderen Wölfin, die wohl Voice hieß, ließ meine Freude noch mehr steigen. Wie herrlich das doch war! Nur zu schade, dass es meine Aufgabe war solche Wölfe wie diese beiden dort zu töten. Sie stellten eine Gefahr für andere Tiere, wie die Menschen, da und so sollten sie erledigt werden. Abschaum, Müll, Horror auf vier Pfoten - so waren die Wölfe bei Menschen wie den Tierfängern bekannt, sogar in Geschichten wurde der Wolf als groß und böse dargestellt. Wie dumm diese Menschen doch eigentlich waren. Natürlich gab es Wölfe - sowie auch Hunde und Katzen und sicher auch Mäuse - die von ihrer Gesinnung her recht böse waren, doch es gab auch diese lieben kleinen Tiere... und diese taten mir dann wiederum Leid. Aber es war mir egal. Völlig Egal..

Ein Kichern konnte ich nicht unterdrücken und so trat ich auch aus dem Gebüsch hervor und fing an herzlich zu lachen, während ein Grinsen mein Gesicht zierte. "Himmelisch!" , bellte ich und schaute die beiden aus meinen funkelnden, eisblauen Augen an. "Richtige Wölfe zu treffen, die nicht der guten, alten Gesinnung verfallen sind, wie schön." Auf einen Angriff war ich absolut gefasst, weshalb es so ziemlich leichtsinnig von den beiden wäre, mich jetzt schon zu attackieren. Aber wer weiß, vielleicht waren sie ja so mäusehirnig?

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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 18, 2015 7:09 am von ©Voiceless hinterlassen.
Voiceless
Im Plauderton, so als ob die beiden Wolsfähen ganz normale Haushunde wären die sich zufällig trafen, redete Akara von Wolfsrudeln. Ich zuckte mit den Schultern und antwortete in dem gleichen, selbstverständlichen Ton: "Nicht dass ich wüsste. Aber wann treibe ich mich schon unter anderen rum?" Ich erwartete einen Angriff und ich wurde nicht enttäuscht. Die weiße Fähe sprang auf mich zu und ladete knapp vor mir. Ohne nachzudenken schnappte ich nach dem Vorderbein das mir am nächsten war. Ich verfehlte um eine Schnurrhaarlänge und die Rotäugige bohrte ihre Fänge in meinen Nacken und ihre Krallen in meinen Rücken. Ich knurrte, stob plötzlich ein kleines Stück nach vorne vond verbiss mich in eines ihrer Hinterbeine. Akara drückte ich zu Boden, aber ich zog ihr das Hinterbein weg...

Mein Körper war von Wunden übersäht und mein graues Fell blutgetränkt. Ob die Mehrheit davon meines war? Ich tippte auf 50-50. Meine Glieder ächzten, aber waren noch nicht vollkommen am Ende. Wahrscheinlich ging es meinem Gegenüber ebenso. Ich holte tief Luft. Inzwischen befand ich mich in einem Stadium zwischen meinen beiden 'Persönlichkeiten'. Zwar war ich weiterhin kampfbereit, aber der Blutdurst war nicht mehr so stark und ich nahm mehr von der Umgebung war. Inzwischen war die Sonne aufgegenangen, wenn ich schätzen müsste würde ich sagen, dass es ungefähr Mittag war. Wie lange hatten wir uns bekämpft? Jedenfalls hatte keiner nachgelassen. "Himmlisch!" Mein grauer Kopf schoss in die Höhe. Noch jemand? Mit zwei Gegnern könnte ich es in diesem Zustand jedenfalls nicht aufnehmen, vor allem nicht mit jemandem der frisch und unverletzt war. Ich blickte in die eisblauen Augen einer Fähe. Spontan tippte ich auf Streunerin oder Tierfängerhündin. Was auch sonst? Haushunde würden sich nie so erdreisten... oder? Egal, das war nicht wichtig. Es war erstmal wichtig nicht abzumurksen. "Richtige Wölfe zu treffen, die nicht der guten, alten Gesinnung verfallen sind, wie schön", fuhr die dritte Fähe fort. Ich knurrte wortlos. Wortlos, wie ich oft war. Akara würde wahrscheinlich genug reden. Da musste ich nicht zusätzlich quasseln.



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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 18, 2015 7:46 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Erfolg. Das Blut sickerte aus Voiceless und die weiße Fähe lächelte zufrieden. Es fühlte sich so schön an. Der Geschmack dieser roten Flüssigkeit war Akara nur allzu bekannt. Ihr weißes Fell wurde nun mit Blut befleckt, aber auch aus ihren eigenen Wunden strömte es. Der Schmerz war nur einer von vielen, aber er war erträglich und erfrischend zugleich. Plötzlich wurde der Mörderin das Hinterbein weggezogen.. Sie fiel hin und reagierte zu spät. Schon rutschte sie auf dem Boden aus. So schnell wie möglich sprang Akara auf ihre vier Pfoten, mehr wegen einer fremden Stimme. Peinlich, hinzufallen in diesem Moment. Trotzdem lächelte die Mörderin, aber ihre roten Augen funkelten misstrauisch, als sie Break musterte. >>Du wagst es, einen Kampf zu stören? Naja, ein weiterer Kandidat für das Gemetzel kann nicht schaden.<< meinte Akara kühl. Ihre Augen trafen die eisblauen der Hündin. >>Was sucht einer dieser Köter hier? Bist du von Zuhause weggelaufen, oder bringen dich anderer Gründe hierher?<< Bevor sie jedoch die gleiche Frage stellte, welche sie Voiceless gestellt hat, schüttelte die weiße ihr Fell. Blut spritzte in allen Richtungen. >>Nun, wie lautet dein Name?<< Immer wieder glitten ihre Augen zu Voice, und danach wieder zu der Tierfängerhündin. Solange niemand angriff, vergnügte sich Akara mit dem, was sie hatte. Mittlerweile hing die Sonne am Himmel. Wie schnell die Zeit vergeht.. Geduldig wartete sie auf die Reaktion von Break und ignorierte das Schweigen der sowieso schon wenig redenden Fähe.



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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 20, 2015 5:40 am von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#3

Mein Kommentar kam bei der gräulichen Fähe wohl nicht so gut an, denn sie knurrte und dies wortlos. Dabei hieß sie doch Voice, oder nicht? Naja, die meisten Namen hatten so ihre Bedeutung und was dahinter steckte, würde ich vielleicht noch erfahren - doch so richtig interessierte es mich auch wieder nicht. Viel mehr weckte die weiße Fähe meine Interesse, wobei dies nicht hieß, dass sie auch meine volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Schließlich musste ich doch auf alles gefasst sein und so auch alles im Überblick halten - und dies hatt' ich auch so. Ein Risiko würde ich so schnell nicht eingehen. Das die weiße Wölfin hinfiel, kurz bevor sie mich bemerkte, kommentierte ich nur wortlos mit einem leichten Lächeln. Und so entgegnete ich ihr Lächeln und dem misstrauischen Blick ihrer roten Augen.

Die Worte die sie raus lief, waren ziemlich gewagt, wenn man bedachte, was ich für eine Hündin war. Den Kampf störte ich nicht, nein, ich ließ ihn nur noch weiter aufblühen - falls ich mich dran beteiligen würde in nahe liegender Zukunft. Vor hatte ich es jedenfalls nicht. Noch nicht. Das die weiße Wölfin so neugierig war, fand ich recht unterhaltend und interessant, doch wenn sie große Töne spuckte, konnte ich dies schon lange. "Hunde stempelst du also als räudige Köter ab?", kurz lachte ich auf, ehe meine Mimik wie auf einen Schlag ernst wurde. Auf die Frage brauchte ich keine Antwort. "Untreue Viecher sind solche die weglaufen. Ich befolge legendlich Befehle, mache meine Arbeit, verstehst du?", meine eisblauen Augen funkelten bedrohlich, während ich sie weiterhin betrachtete. Ihre Augen waren äusserst schön, wie ich fand. Sie erinnerten mich an die Farbe von Blut... vielleicht war dies auch der Grund, weshalb ich ihre Augen mochte. "Und was meinen Namen angeht... bist du es noch nicht würdig genug, um ihn zu erfahren.", meinte ich ruhig und wartete nun auf eine Reaktion der beiden. Von der Fähe Voice konnte ich mir schon denken, dass sie wohl nur weiterhin schweigen würde und nicht viel mehr. Wenn nicht - dann hatte ich sie schonmal falsch eingeschätzt. Bei der anderen, weißen Fähe... Unterschätzen wollte ich sie keinesfalls. Schließlich war sie angriffslustig, aggressiv und nicht unbedingt zu halten. Das die Sonne schon hoch am Himmel stand, machte mir kein bisschen was aus. Mein Herrchen wusste, dass meine Arbeit manchmal länger als sonst dauerte und würde sich so wohl keine Sorgen um mich machen.



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 Shugar




Dieser Pfotenabruck wurde am So Feb 22, 2015 9:32 am von ©Shugar hinterlassen.
Shugar|Wölfin
Kommend von der Muschelhöhle

Ich hörte ein lautes Rauschen und erblickte schon bald einen mächtigen Wasserfall. Als ich näher kam musste ich aufpassen wo ich hintrat, denn es wurde rutschig, doch ich kam damit gut klar! Ich hörte nicht gerade freundliche Stimmen, doch ich hatte schon lange keine anderen Wölfe gesehen und trat vorsichtig näher! Ich sah ein Wölfe, doch auch ein Hund war dabei! Er roch erschreckend nach Mensch! Sofort stellten sich meine Nackenhaare auf und meiner Kehle entfuhr ein Knurren, was mich hiermit komplett verriet! Doch das war mir egal! Menschen! Wie wiederlich!

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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Di Feb 24, 2015 6:15 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Aufmerksam beobachtete die weiße Fähe die Hündin. Jede einzelne Bewegung, jede Änderung ihrer Mimik. Ja, Hunde sind Köter. Unbedeutend, Missgeburten. Zwar stammen sie vom Wolf, aber waren nichts im Vergleich zur wahrer Natur wie die eines Wolfes. Aus Akara's Augen sprach Verachtung, aber auch eine kalte Freude. Sie ließ Break zuende sprechen, ehe auch sie ihre Stimme erhob. >>Nun, du befolgst also Befehle. Wie ist es so, keinen richtigen freien Willen zu haben, und nur das zu machen, was man dir befiehlt?<< Nicht nur Verachtung hörte man aus ihrer Stimme, sondern auch Neugier. Die Mörderin wollte mehr erfahren. Die Tierfängerhündin wollte ihren Namen nicht nennen, aber Akara lachte nur. >>Dann müssen wir dir wohl selbst einen Namen geben.. Sie schaute kurz zu Voiceless. Wie wärs mit Fluffy? Oder Flauschii. Such dir etwas aus.<< Kurz grinste die Fähe, doch dieses Grinsen verschwand. Sie hatte ein Knurren gehört, und es sich ganz sicher nicht eingebildet. Ihre Augen fixierten Shugar. Es kommen immer mehr dazu. >>Wen haben wir denn da! Gesell dich zu uns, wir können ein Spielchen spielen.<< Keine Freundlichkeit begleitete Akara's Stimme. Sie ließ sie absichtlich verrückt klingen. Vielleicht verschreckte es die Fremde Wölfin ja. Wer weiß? Natürlich war unter Spielchen etwas brutales und blutiges gemeint. Was denn sonst. Die rotäugige wandte sich wieder zu Break um. Sie nahm sich vor, die Hündin noch mehr auszufragen. >>Erzähl du mir währenddessen von deinen "Aufgaben".<< meinte Akara ruhig und lächelnd, aber an ihrer Haltung sah man, dass sie bereit auf einen Angriff war. Schließlich heißt es doch: "Zum überleben darf man seine Umgebung niemals aus den Augen lassen". Genau so ein Fehler könnte ein Ende bedeuten.




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 Voiceless




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 25, 2015 3:04 am von ©Voiceless hinterlassen.


Voiceless

#Voiceless Beast


"Ts." Der kleine Laut entwich mir und meine Lefzen verzogen sich zu einer seltsamen Art von Grinsen. "Das Ganze hier ist sinnlos für mich." Mir ging das alles auf die Nerven. Immer mehr wurden es. Immer mehr versammelten sich hier. Die nach Blut lechtzende, weiße Wolfsfähe. Die Tierfängerhündin, die sich wohl für die Beste hielt, aber nicht einmal einen freien Willen zu haben schien. Und jetzt noch ein Wolfsfähe, die nur knurrte. Was sollte ich nich hier? Sie konnten sich selbst liebend gern auseinandernehmen. Ich würde jetzt wieder in die glühende Höhle zurückkehren und vielleicht vorher noch was jagen, wenn ich etwas fand. "Zerfetzt euch ruhig gegenseitig. Ich hatte meinen Kampf. Das reicht mir." Meine fast weißen Augen blitzten und ich legte den Kopf schief. "Heißt so viel wie: Macht was ihr wollt, aber geht mir nicht auf die Nerven. Sayonara!" Ich holte mir noch mein in der Nacht gefangenes Kaninchen und verschwand in die Richtung meines Lagerplatzes, der glühenden Höhle. Dreist, wie ich in diesem Zustand war drehte ich den dreien den Rücken zu, wurde aber nicht unaufmerksam und achtete auf verräterische Geräusche hinter mir. Schließlich wollte ich ja nicht abkratzen, eh? Betont ohne Eile lief ich in die Richtung des Mondberges.

>>> Die glühende Höhle



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 Shugar




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 25, 2015 9:44 am von ©Shugar hinterlassen.
Shugar|Wölfin
Das ist ja mal ne Begrüßung! Diese Wölfin ist aber auch wirklich wiederlich! "Ein Spielchen können wir gerne spielen! Aber dann nach meinen Spielregeln!" Ich musterte die Fähe, dann musterte ich die Hündin, ohne jedoch die Fähe aus den Augen zu verlieren, und meine Nackenhaare stellten sich hoch auf! Dieser Köter sah nicht im geringsten sympathisch aus, geschweige denn die Fähe! Die andere Wölfin hat es schlau gemacht! einfach abhauen! "Was treibt überhaupt ein Abschaum wie du es bist im Gebirge?, sagte ich verächtlich zu der Hündin gewandt!

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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 28, 2015 12:42 am von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#5

Die weiße Wölfin meinte wohl ich hätte keinen eigenen Willen, doch woher wollte sie dass denn bitte wissen? Ich liebte Kämpfe, dieses Blut... wieso sollte ich dann nicht gleich den Menschen eine Freude mit meiner Tat und dieser Vorliebe bereiten? Einen großen Draht zu den Menschen hatte ich zwar nicht, doch ich mochte mein Herrchen und solange einer seiner Willen nicht komplett gegen meinen ging, war's okay und erledigte das was ich machen sollte. Mehr war für mich nicht dabei. Aber einerseits... hatte ich wirklich nicht so viel Freiheit wie diese Tiere hier.

"Ich mach' das was mir gefällt.", gab ich als Antwort zurück und zeigte meine scharfen Zähne abermals, die neu dazugekommene Wölfin ignorierte ich gekonnt, da sie mir gewaltig auf den Geist ging, "Und momentan gefällt's mir Wölfe zur Strecke zu bringen." Ein seltsames Grinsen zierte sich auf meinem Gesicht und ruhig beobachtete ich wie Voice, eine der Wolfsfähen einfach 'nen Abgang machte. Auf einen Angriff von einer der beiden anderen Wölfe war ich jederzeit gefasst.

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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Di März 03, 2015 3:37 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Akara schaute Voiceless kurz hinterher, als diese einen Abgang machte. Es gefiel der weißen nicht, aber was kann man da schon machen. Vielleicht traf man sich ja wieder? Jetzt richtete die Fähe ihre aufmerksam auf die Fremde Wölfin, die gerade dazugekommen ist. >>Die Spielregeln bestimmt das Schicksal. Verlierst du, stirbst du.<< Mehr sagte sie dazu nichts. Akara schenkte shugar noch ein gecheimnissvolles Grinsen, ehe sie sich wieder zu Break wandte, die ihr langsam immer mehr gefiel. Als diese ihre Zähne zeigte und meinte, ihr gefiele es, Wölfe zu ermorden, wurde das Grinsen der Wölfin breiter. Der Hundeabschaum meinte also, gegen Wölfe anzukommen. Man könnte es ganz leicht testen. Nicht jetzt, aber in naher Zukunft.
>>Ich neige in letzter Zeit eher zu Morden an Hunden. Es macht Spaß in Blut zu baden.. nicht wahr?>< Es rutschte so aus. Schnell verflog Akara's Grinsen und ihre blutroten Augen funkelten wild. Die letzten Worte sollten nicht aus ihrem Mund kommen, aber wahrscheinlich dachte Fluffy/Break genau so. Plötzlich fiel der Mörderin eine Frage ein, die sie jedoch eher aus Neugier stellte. >>Sag mal, Fluffy. Würdest du jemals dein verblödetes Herrchen töten? Du wärst frei genug, um wirklich in der Lage zu sein, alles zu tun, was du möchtest. Oder es eher zu versuchen.<< fügte die Fähe grinsend hinzu. Falls die Hündin sie töten wollte, könnte sie es ruhig versuchen. Im Moment hatte jeder, der es wollte, versagt. Sonst wäre Akara ja nicht mehr hier. Aber dennoch war auch die Mörderin bereit auf einen Angriff von Fluffy oder Shugar. Bei der letzteren bezweifelte sie es aber.



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 Shugar




Dieser Pfotenabruck wurde am Di März 03, 2015 4:51 am von ©Shugar hinterlassen.
Shugar|Wölfin

Das wurde mir alles zu dumm! "Ich mag keine Spielchen wo ich die Spielregeln nicht kenne. Frag doch Fluffy! Ihr beide seid gleich verrückt!" Ich lächelte sie an. Viel Lust hab ich nicht, Bekannschaft mit der andern in der Höhle zu machen! Mir fiel etwas ein! Mit einem Nicken drehte ich mich halb um. "Man sieht sich!" Dann ging ich mit angemessenen Schritten und nach hinten lauschend den Weg zurück den ich gekommen war.
--> Sternensee

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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa März 14, 2015 10:19 pm von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#6

Sie neigte in letzter Zeit eher zu Morden an Hunden? Dann sollte die weiße Wölfin doch auf nutzlose Streuner Jagd machen. Ja, eigentlich hatten wir sogar die gleichen Interessen. Ein Blutbad war wirklich unheimlich schön. Und mit dem Gedanken an ein erfrischendes Blutbad, wuchs der Drang in mir der weißen Wölfin die Haut unter ihrem Pelz aufzuschlitzen und in dem Blut ihres Körpers zu baden. Hach... was für eine herrliche Vorstellung. Das weiße Fell mit Blut bedeckt sah bei ihr sicher wunderschön aus. "Ja.", ich nickte, "Unglaublich viel Spaß." Ausserdem gefielen mir auch ihre Spielregeln, obwohl es logisch war, dass man stirbt, wenn man verliert. Jedenfalls war es logisch bei solchen Kämpfen.
Das die weiße Fähe mich 'Fluffy' nannte, ein Name für einen kleinen, verweichlichten Haushund, ärgerte mich nicht im geringsten. Es war respektlos und unhöflich, aber von einem Wolf konnte man sowas auch nicht erwarten. Ihre Worte, die mein Herrchen betrafen, brachten mich auf eine fantastische Idee. "Natürlich wäre ich dazu in der Lage.", meinte ich ruhig und leckte mir einmal über das Brustfell ohne die Wölfin aus den Augen zu verlieren. Ein Plausch mit einem Wolf war immerzu interessant, wenn dieser was Hirn besaß oder zumindestens Interessen mit mir teilte. "Mein Herrchen vertraut mir und das ist wohl der Fehler, der ihn schlussendlich in den Tod schicken wird.", murmelte ich leise, so dass die Wölfin es wohl kaum verstehen konnte und schaute für einen Moment gedankenverloren in den Himmel. Es musste wirklich schlimm sein mir Vertrauen zu schenken.
Die Idee, auf die mich die Fähe brachte, war eine Jagd zu machen.. auf Menschen. Schließlich war ich ein Tierfängerhund. Und Menschen waren auch Tiere. Also wieso sollte ich Artgenossen jagen, fangen und ab und zu auch töten, sowie Wölfe, wenn es doch genauso verblödete Menschen gab?
Das Shugar sich aus dem Staub machte, war mir natürlich nicht entgangen und was anderes hatte ich von dieser Fähe nicht erwartet. Doch mit ihrem letzten Satz lag sie richtig. Ja, man würde sich wiedersehen. Mit Sicherheit.


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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Di März 24, 2015 4:18 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Langsam gefiel ihr die Hundefähe immer mehr. Zwar gab es Mörder überall, aber Fluffy war einer ihrer liebsten Sorte. Welche Sorte von Mörderin wohl sie selbst war?.. Akara selbst schätzte sich eher in die horror-mäßige, wegen ihren sonderbar roten Augen. Sie bemerkte plötzlich, wie schnell die Zeit verging. Mittlerweile machte sich die Sonne auf den Weg nach unten. Die Hundefähe Fluffy murmelte etwas, was sie nicht verstand. Shugar meinte, gehen zu müssen, und verschwand. Die weiße Wölfin bekam langsam Hunger, ignorierte den Drang in ihrem Magen jedoch. >>Du willst doch sicher nicht ewig hier rumstehen, oder? Dein Herrchen sollte nicht lange auf seinen Tod warten.<< Sie selbst würde bald jagd auf jemanden machen, und falls sie keine Wölfe oder Hunde fand, dann begnügte sie sich eben mit einem Hasen. Mit etwas Glück auch einem Reh. Hetztjagd war eine schöne Abwechslung, auch wenn es alleine immer schwierig ist. Aber man kann viele so leicht in die Falle locken.. So leicht.. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht und verschwand auch schon wieder. Die Fähe wollte sich schon abwenden, wollte dennoch nicht zulassen, das Fluffy von hinten angreifen könnte. Also blieb sie ruhig stehen, mit funkelnden Augen und einem milden Lächeln.



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 Break




Dieser Pfotenabruck wurde am So Apr 12, 2015 7:33 am von ©Break hinterlassen.
Break | Tierfängerhündin

#7

"Du hast recht.", antwortete ich knapp und musterte die Wolfsfähe noch einmal. 'Als ob ich mein Herrchen mit einem Mal einfach umbringen würde.', ich grinste leicht, 'Das wäre viel zu undurchdacht.' Bevor ich ging und mir ein jemanden suchte mit dem ich es nicht so schwer haben würde wie mit so einer Wölfin, wollte ich noch den Namen der Wolfsfähe erfahren. "Ah.. und ich heiße Break.", meinte ich ruhig und mit einem Funkeln in den Augen als ich meine nächsten Worte aussprach, "Ich breche meinen Opfern gerne die Knochen." Kurz erklang ein gruseliges, komisches Lachen aus meiner Kehle und ich wendete der weißen den Rücken zu. Sollte sie nur versuchen mich anzugreifen. Mich töten könnte sie eh nicht. "Und wie lautet dein Name?", würde sie mir nicht antworten, würde ich halt ohne weiteres verschwinden.

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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Apr 29, 2015 7:16 am von ©Akara hinterlassen.
Akara~


Break. Ja, nicht minder schöner als ihr eigener Name. Sogar die Bedeutung des Namen war schön. Akara blickte Break nach. Eine Knochenbrecherin also. Als diese nach ihrem Namen fragte, lächelte die Wolfsfähe unheilvoll. >>Wie schade, dass ich mich schon an den Namen Fluffy gewöhnt habe. Jedenfalls - Mein Name lautet Akara. Die blutverdammte des Krieges.<< Sie mochte das verrückte Lachen von Break. Verrückte Wölfe, nun auch Hunde, mochte sie allgemein. Schließlich wandte sie sich ab und verließ diesen Ort. Das Geplatscher des Wasserfalls klang in ihren Ohren beruigend, doch zu lang hat sie hier verweilt. Und auf jeden Fall musste sie töten. Ihr Durst nach Blut war groß, und die weiß-blutige leistete dem nur zu gern Folge. Akara hatte keine Lust mehr, im Gebirge zu verweilen. Der Wald war angenehmer.

[==> Waldlichtung;Wald]



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