Seit Ewigkeiten werden die Wälder, Berge, Wiesen und auch Städte von Straßenhunden bevölkert. Seit Anbeginn der Zeit waren sie Einzelgänger, sich selbst zu versorgen reichte ihnen schon.
Doch die Zeiten ändern sich. Wölfe beginnen sich in der Umgebung heimisch zu fühlen, Menschen fangen Hunde oder töten sie sogar. Die Zeit ist gekommen, sich zu verbünden...
Was wirst du tun?
Schlägst du dich als Einzelläufer durch?
Gibst du auf und dienst dem Menschen?
Schließst du dich einem Rudel an?
Oder gründest du selbst eins?
Die Wölfe freuen sich immer über Gesellschaft...


Sei frei!
 

 Akara - Blutverdammte des Krieges - Killer

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 Akara




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Jan 24, 2015 12:16 pm von ©Akara hinterlassen.

Akara

Allgemeines über mich und dem Puppenspieler


Username :: Akara
Name :: Manche von euch nennen mich "Monster", "Ungeheuer" oder derartiges, doch mein Name lautet 'Akara'. Ich werde auch als 'blutverdammte des Krieges' bezeichnet.
Alter :: 5 Jahre. So jung wie früher bin ich nicht mehr, doch erfahrener und alles andere als alt..
Geschlecht :: Ich bin des weiblichen Geschlechts, eine Fähe.
Rasse :: Ich bin ein Tundrawolf mit einem Hauch Sibirian in meinen Adern. Außerdem reines Streunerblut.
Lager ::  //
Rudel/Rang :: Weder Rudel noch Rang besitzte ich. Erbärmlich, so etwas!

Mein Antlitz

Das ist wie ich Aussehe


Aussehen :: Ihre roten Augen sind das auffälligste an ihr. Sie haben die Farbe von Blut. In ihnen glänzt die Gier nach dem gleichen rot und sie funkeln wahnsinnig. Gleichzeitig sind sie das schönste an Akara. So furchterregend sie für manche auch sein mögen, sie sind wirklich gut ansehbar. Das weiße Fell passt perfekt dazu. Dabei ist es gar nicht reinweiß oder Schneeweiß - Nein, es ist eher wie verdreckter Schnee. Wenige Grau- und Gelbtöne zieren sich dadurch, vorallem im Winter am Rücken und dem Schweif. Dafür ist das Fell lang und hält die Mörderin im Winter warm. An ihrer Statur ist zu erkennen, dass sie keineswegs schwach ist. Kräftig, passt wohl eher. Aber ihre ganze Stärke spürt man erst im Kampf. Viele Muskeln zeugen von ihrer Kraft, dabei hat Akara nur leider nicht das Glück, schlank auszusehen. Nahezu wohlgenährt passt wohl eher, aber der Grund dazu später. Groß ist sie auch noch, somit überragt sie den ein oder anderen immer wieder.
Auffallendes ::

-Rote Augen
-Blutflecken an ihrem Fell
-Narben;Besonders auffallend: Die an der Flanke
-(Narben im Rachen|Nicht auffallend, aber erwähnenswert)

Schau in meine Seele

Nur ich und niemanden anderes lernst du kennen


Persönlichkeit:: Akara hat viel Ehrfarung. Im Kampf, im Leben und ihn Gefühlen. Man hält sie für blutrünstig. Für eine eiskalte Mörderin, die ohne Reue tötet. Und das stimmt. Aber mittlerweile kann sie ihre Blutsucht unter Konrolle halten. Am Anfang ihrer Serienkiller-Karriere hatte sie noch Schuldgefühle, diese sind jedoch verblasst, und hinterließen nur Hass & ein kaltes Grinsen. Die Fähe ist zudem auch Kanibalisch. Wenn sie keine Lust für die Jagd hat, frisst sie bei Möglichkeit eine Wolfsleiche. Akara ist sehr frech, und respektlos. Wer Respekt will, soll sich ihn verdienen.~ Nicht zu vergessen, Akara ist eine sehr stolze Fähe.. Sie verteidigt ihren Stolz auch, und lässt sich nicht runtermachen. Eigendlich ist sie auch sehr gesprächig, auch mitten im Kampf labert sie gern mit ihren Gegnern. Ist sie vielleicht einsam? Ja. Sie ist einsam. Die Einsamkeit lässt ihre Seele schmerzen, was die Mörderin jedoch nicht nach außen zeigst. Aber fällt dir den nichts auf? Du siehst es ab und zu in ihren Augen funkelnd, und an ihrer Stimme. Es ist Wahn. Durch Ereignisse, Blut und Seelenschmerz ist sie verrückt geworden, was Akara aber zu verbergen versucht. Manchmal erfolglos.. Die weiße ist im allgemeinen aber eine ziemlich abenteuerlustige und neugierige Fähe, die jedoch mit Kummer zu kämpfen hat. Trotzdem kann man mit ihr Spaß haben. Sie ist zwar eine Einzelgängerin, nimmt aber gerne die Anführerrolle an. Mit etwas anderes gibt sie sich nicht zufrieden, denn sie lässt sich nichts befehlen und ist sehr stur. Aber Akara hat eine Schwäche für Welpen. Unzwar: Beim Anblick von ihnen wird sie sehr aggressiv, obwohl sie normalerweise ziemlich gelassen wirkt.. Das ist eine Ausnahme bei ihrer Kontrolle. Danach wird sie getrieben von Hass auf sich selbst und Depression. Die Streunerin kann aber sogar manchmal freundlich sein. Es kommt ganz auf ihre Laune an, und sie ist seehr launisch..~

Vorlieben ::
•Blut
•Wortgefechte
•Gewinnen
•Ehrwürdige Gegner
Abneigungen ::
•Nasses Fell
•Rudel
•Verlieren
•Hilfe
Stärken ::
•Töten
•Überleben
•Ausdauer
•Geschick
Schwächen ::
•Schwimmen
•Tarnen[Winterlandschaft ausgenommen]
•Die Jagd
•Kontrolle bei Welpen

Stammbaum

Ich möchte dir von meiner Familie berichten


Mutter :: Evorá|Tod
Vater :: Kyeko|Tod
Geschwister :: Corteza|Unbekannt; Akyn|Unbekannt

Sonstige Verwandte :: Unbekannt

Gefährte/in :: Killian~Unbekannt
Welpen :: Kazáre|Weiblich|Tod; Cyro|Männlich|Tod; Sylon|Männlich|Tod

Vergangene & kommende Zeiten

Es geschieht und geschah. Hör es dir doch an


Vergangenheit :: Akara ist die geborene Killerin. Nicht, dass sie immer so war. Es war mal ein Land.. Lakyr, wurde es genannt. Nicht, das dies eine Rolle spielt. Evorá hat drei Welpen geboren. Doch nur eines davon hatte rote Augen. Rote Augen.. Diese verfluchten Augen waren der Auslöser für die schlimme Vergangenheit. Es ist eine Sache des Glückes, dass Akara nicht sofort nachdem sie die Augen aufschlug getötet wurde. Vielleicht hatten die Eltern Angst.. Angst vor ihr.. den sie waren sehr gläubig. Zumindestens Evorá. Kyeko hielt sie für eine Mistgeburt und verbreitete das Gerücht:>>Dämon!<< Erstmal spielten Akara's Geschwister zwar mit ihr, aber mit der Zeit näherten sie sich ihr nicht. Die junge Fähe wurde überwacht, aber es dauerte eine Zeit, bis diese es kapierte. Den Hass bemerkte, der ihr entgegengebracht wurde.. Die Verachtung und die Angst.. Sie war meist allein, einsam und schon früh verbittert. Eines Tages hatte man sie plötzlich gepackt.. und den einen strömenden Fluss geworfen. Und schon wieder ist es eine Glückssache, dass Akara noch lebt.. Sie schlug die Augen auf, in der Nacht. Hungrig, alleingelassen und kummervoll. Niemand weiß, wie sie es geschafft hat. Es bleibt ein Gecheimniss.. Und sie hat es vergessen.. Aber ich erzähle es euch. Erstmal hat die junge Fähe sich von toten Leichen, Krähenfraß, ernährt, war oft krank deswegen. Sie hat Streunern zugeguckt, und ab und zu von den wenigen freundlichen Kampftechniken gezeigt bekommen. Jagen hat sie auch erlernt, aber das nur mit viel Mühe und Überlebenswille.. Überleben, um Rache zu nehmen. Als Akara älter wurde, hatte sie getötet. Das erste Mal wurde sie von Schuldgefühlen geplagt, sogar in ihren Träumen. Sie übte.. Übte zu töten, um ihr Verlangen nach Rache zu stillen. Eines Tages traf die Mörderin ihre Mutter. Schließlich wurde diese Tod aufgefunden. Das gleiche passierte mit Kyeko. Von ihren Leichen blieb viel übrig, aber man sah, dass das Fleisch gekostet wurden ist. Nach diesem Ereigniss verließ die rotäugige Fähe Lakyr. Und erst beginnt die eigendliche Geschichte.. Hört gut zu, sie hat die Wölfin verändert. Akara war 2 Jahre alt, als sie nach Aranja kam. Sie hat auch da ihre Blutlust gestillt, aber diesmal aus Spaß. Viele Feinde lernte sie kennen, aber auch Wölfe, die ihr ans Herz gewachsen sind. Blutige Wunden, Kämpfe, ein Lächeln auf dem Gesicht. Nach einem Jahr lernte sie einen Rüden kennen.. SIe verliebte sich.. und wurde nicht enttäuscht. Wilde Nächte folgten. Die weiße Fähe hatte auch das Gefühl eines Anführers kennengelernt, als sie eine Gruppe Streuner führte.. Und auch die Liebe, als sie drei Welpen gebar.. Aber warum die Lüge, sie lebte glücklich? Akara war aggressiv, unkontrolliert. Die unzähligen Narben erinnern daran.. Sie hat nach einem Wutanfall ihre Welpen getötet. Es gab einen Streit zwischen ihr und ihrem Gefährten. Er hat sie verlassen. Danach folgten unzählige Alpträume. Die toten Leichen ihrer Welpen.. Aber das war nicht alles. Ein Feuer brach aus. Es verschlang alles.. das ganze Land. Und kann man hier wieder von Glück reden, das Akara lebt? Nein. Die Fähe findet, sie hatte Pech. Aber sie hatte die Chance.. Die Chance zu überleben, was andere nicht hatten.. Und wie immer, überlebte Akara. Schließlich führten ihre Wege irgendwo anders hin.. In ein anderes Gebiet. Wieder war alles Fremd. Doch diesmal kann sie sich kontrollieren. Wieder ein Neuanfang.. Ein Neuanfang? Narben bleiben, auf ewig.. wie eine unbefreiliche Qual, wie eine Erinnerung, die man vergessen will, es aber nicht kann.. Narben sind ein Teil von ihr~

Zukunftspläne :: Akara verfolgt nichts. Sie hat keine Pläne für die Zukunft. Sie lebt einfach nur und tötet..

Sonstiges

Weiteres Wichtiges was du über mich wissen solltest


Sonstiges ::Nein. Außer: I'm so toll und ich liebe Akara. ♥

Weitere Charaktere :: Das IST mein Hauptcharakter. Alle anderen sind.. unwichtig. Ich hab ja keine anderen. '-'

Regeln gelesen? :: Rot &.. Salamipizza, Chips.. Pommes! :D

Auf und davon :: Charakter auf keinen Fall übernehmen! Aka soll sich einfach nicht blicken lassen, und fertig. Im Falle von ganzer Inaktivität kann sie sogar sterben..


Zuletzt von Akara am Fr Jul 24, 2015 7:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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 Imala




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 04, 2015 7:58 am von ©Imala hinterlassen.


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Öhm, ich werde alle Kekse, die ich bekomme, Yaku schenken.. o:

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