Seit Ewigkeiten werden die Wälder, Berge, Wiesen und auch Städte von Straßenhunden bevölkert. Seit Anbeginn der Zeit waren sie Einzelgänger, sich selbst zu versorgen reichte ihnen schon.
Doch die Zeiten ändern sich. Wölfe beginnen sich in der Umgebung heimisch zu fühlen, Menschen fangen Hunde oder töten sie sogar. Die Zeit ist gekommen, sich zu verbünden...
Was wirst du tun?
Schlägst du dich als Einzelläufer durch?
Gibst du auf und dienst dem Menschen?
Schließst du dich einem Rudel an?
Oder gründest du selbst eins?
Die Wölfe freuen sich immer über Gesellschaft...


Sei frei!
 

 Die Blumenwiese

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 Storyseeker




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 07, 2015 8:14 am von ©Storyseeker hinterlassen.
Die BlumenwieseIn der Nähe des Bauernhofs befindet sich die größte Blumenwiese, die man jemals gesehen hat. Wunderschöne Farben erwarten einen dort. Von Gelb bis Violett sind alle Blumenfarben vertreten. Oft kann man dort einige Hasen beobachten, wie sie über die Wiese hoppeln, fallen jedoch manchen Hunden und Wölfen zum Opfer. Da das Gras dort sehr hoch ist, kann man sich super auf der Wiese verstecken, wenn man von den bekannten Tierfängerhunden gejagt wird.




~ Der Gründeraccount ~

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 Donna




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Feb 09, 2015 4:27 am von ©Donna hinterlassen.
DONNA | Streunerin

Der Wind zerrte an meinem Fell und machte das Gehen erheblich schwerer. Ich hatte vor, heute noch den Waldrand endgültig zu erreichen und mir dort einen windgeschützten Schlafplatz zu suchen. Der Mond stand schon hoch am Himmel, doch reichte das Mondlicht nicht aus, um mir den Weg zu erleuchten. Die Blumen in dieser Wiese waren noch in ihrer Knospenform. Ich hatte Mühe in der riesigen Wiese die Orientierung zu behalten, denn das Gras wuchs hoch über meinen Kopf. Immer nach ein paar Fuchslängen stellte ich mich auf die Hinterbeine und drehte mich so lange, bis ich den Wald wieder im Blick hatte.
Diesen Abend war ich so satt wie eh und je. Den alten Hasen, den ich vorher gefangen hatte war köstlich. Es war fast die erste große Beute, die ich seit dem Winter gemacht hatte. Nun war ich voll gefressen und lief mit überfülltem Bauch durch die Gegend auf dem Weg zum Wald. Ich war nun schon sehr nah an den Waldrand gekommen und beschloss mich auf einer kleinen Anhöhe, noch einmal umzuschauen. Im Hintergrund lag die graue Stadt, aus der ich ehemals kam. Niemals würde ich meine Freiheit aufgeben wollen. Auch nicht für Minchen. *Was sie wohl gerade macht?*, fragte ich mich im Stillen. Ich wandte meinen Blick ab und tappte in den Wald hinein. Schon bald hatte ich auch schon einen guten Platz für die Nacht gefunden.

--> Dickicht



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