Seit Ewigkeiten werden die Wälder, Berge, Wiesen und auch Städte von Straßenhunden bevölkert. Seit Anbeginn der Zeit waren sie Einzelgänger, sich selbst zu versorgen reichte ihnen schon.
Doch die Zeiten ändern sich. Wölfe beginnen sich in der Umgebung heimisch zu fühlen, Menschen fangen Hunde oder töten sie sogar. Die Zeit ist gekommen, sich zu verbünden...
Was wirst du tun?
Schlägst du dich als Einzelläufer durch?
Gibst du auf und dienst dem Menschen?
Schließst du dich einem Rudel an?
Oder gründest du selbst eins?
Die Wölfe freuen sich immer über Gesellschaft...


Sei frei!
 

 Die Schmetterlingshügel

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 Storyseeker




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 07, 2015 8:49 am von ©Storyseeker hinterlassen.
Die Schmetterlingshügel
Nicht weit vom Bauernhof entfernt, kann man die Schmetterlingshügel finden. Im Sommer kann man auf den vielen, niedrigen Hügeln unzählige Schmetterlinge aller Art beobachten und wenn man im Winter genauer hinschaut, kann man die Zitronenfalter an den Ästen der Büsche sehen, die sich daran fest gefroren haben.




~ Der Gründeraccount ~

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 Donna




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi Feb 11, 2015 8:55 am von ©Donna hinterlassen.
Donna
Ich rannte und rannte, doch die Stadt schien nicht näher zu kommen. Es wurde langsam, aber sicher anstrengen, die Hügel auf und ab zu rennen. Der leichte Regen prasselte sanft auf meinen Rücken, doch mein dichtes Fell ließ bis jetzt noch keinen Tropfen durch.



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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr Feb 20, 2015 3:24 am von ©Four hinterlassen.


Mein Herr zerrte mich weiter, als wir an den Schmetterlinghügeln ankamen ging mir schon ein Duft in die Nase und ich zog die Lefzen nachoben. Er tätschelte mir den Kopf und nahm mir die Leine ab, hielt mich aber noch am halsband fest. Mein Mensch hielt mich nach einer Zeit immernoch fest. In mir stieg der Kampf- und Jagdtrib auf, ich sprang hin und her und wollte einfach losrennen, dann endlich! Mein Mensch ließ mich los und ich rannte so schnell ich konnte nach vorne. Mein Kopf sausste nach unten als ich den Duft von gerade eben stärker wurde. Ein Streuner, hier in der nähe. Ich hob meinen Kopf und schaute mich um, hier war er nicht aber in der nähe. Also ging ich weiter. Der Duft wurde Stärker und mein Maul füllte sich Wasser, auf eine Art freute ich mich gleich einen umzubringen. Mein Kopf sausste nach oben als ich bewegungen hörte, getrampel, hier in der Nähe. Langsam schlich ich mich an und verkroch mich unter einem Busch. Da bist du ja. Murmelte ich leise. Mein Blick starr auf den Streuner gerichtet. Meine Muskeln zuckten schon, sie wollten endlich raus und den elendigen Köter in der Luft zerfetzen, ich öffnete mein Maul und prüfte die Luft ob noch mehr da waren, negativ. Also schaute ich weiter Stumm auf den Streuner.

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 Yakuro




Dieser Pfotenabruck wurde am Sa Feb 21, 2015 11:30 pm von ©Yakuro hinterlassen.


Yakuro | Wolf

BETEILIGTE VIERBEINER: IMALA


cb:Waldlichtung
Yakuro führte die Fähe auf einen der Hügel hinauf und blieb am obersten Gipfel stehen, die Schnauze in die Luft gestreckt. Von der Ferne wirkte er wie eine Statue, denn er stand majestätisch auf dem Hügel, umgeben von flatternden Schmetterlingen und rührte sich keinen Zentimeter. Es sah sogar noch besser aus, als ein Zitronenfalter auf seiner Schnauze landete und es sich dort gemütlich machte. Yakuro schüttelte seinen Kopf um den Schmetterling loszuwerden, denn es war ein ungewohntes Gefühl, etwas auf seiner Schnauze zu haben. Vor allem weil es unangenehm kitzelte.
Inmitten des Schwarms der bunten Schmetterlinge, drehte sich der Rüde zu seiner besten Freundin um und schenkte ihr ein leichtes Lächeln. Es war ein tolles Gefühl für ihn, hier zu stehen und all´ die Sorgen über das Leben vergessen zu können. Man konnte es nur schwer beschreiben, aber irgendwie half Imala mithilfe ihrer Anwesenheit ihm dabei, obwohl sie nichts sagte, nichts tat. Er war einfach unbeschreiblich froh darüber, dass sie da war. Dass sie zurück gekommen war. Vielleicht klang es etwas seltsam, aber er war froh darüber, dass sie von diesem Idioten hintergangen wurde.
Der Rüde mit dem tiefschwarzen Pelz blickte hinauf in den Himmel, der sich langsam wieder zu färben begann. War der Tag so schnell rum oder hatte er einfach die Zeit vergessen? Doch das war ihm im Moment egal, denn er legte sich ins weiche Gras und legte seinen mächtigen, hübschen Kopf auf seine kräftigen und breiten Pfoten, hielt allerdings seine Augen offen. Auch wenn es so aussah, als würde er gleich einschlafen, hielt er seine Ohren hellwach und aufmerksam gespitzt und war bereit zu kämpfen, falls Imala und er überrrascht wurden.


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 Donna




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Feb 23, 2015 7:42 am von ©Donna hinterlassen.
Donna
Der Geruch eines Hundes kroch mir in die Nase. Es war kein gutes Zeichen, wenn so etwas wie dieser Hund in meine Nähe kam, so viel hatte ich bis jetzt auch schon gelernt. 'Traue nie Hunden, die du nicht beurteilen kannst und vor allem nicht sehen kannst.' Münchens Rat schwirrte mir durch den Kopf. Ich hatte nicht die nötige Kraft um einen ausgewachsenen Rüden im Alleingang zu besiegen. Und er roch nach Zweibeinern. Das war auf keinen Fall ein gutes Zeichen. Denn entweder war es ein Zweibeinerhund, der mich nur zu seinen Besitzern locken würde, die wiederum mich in ein Tierheim bringen würden, oder, und das war die weitaus schlimmere Variante, der Hund ist einer der berüchtigten Tierfängerhunde. Er würde mich in der Luft zerfetzen, so viel stand fest.
Meine erste Reaktion auf den Geruch war also auf den Hinterbeinen kehrt zu machen und ab in Richtung des sicheren Unterholzes rennen. Dort würde mich der Rüde nicht so schnell einholen können.



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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Feb 23, 2015 8:12 am von ©Four hinterlassen.


Misst. Brummte ich als der Streuner wegrannte. Er hatte mich gewittert, dann war es besser ihm zufolgen, aber....warte! Da war noch ein Geruch. Schnell drehte ich meinen Spitzenkopf in die richtung des Geruches, meine Nase bewegte sich von dem intensiven riechen. Wolf! Ich knurrte leise. Ich folgte dem Geruch weiter, blieb aber im Dichten Unterholz. Da! Endlich sah ich ihn auf einen Hügel mit einer anderen Wolf. Das wird meinem Herren gefallen, zwei Wölfe! Und das aufeinmal. Ich schlich weiter, duckte mich, machte mich kleiner sodass sie mich bloß nicht sehen würden. Weiter ging ich immer näher, bis es nicht mehr ging. Nun war ich einpaar Leinen längen entfernt, wegen meinem schwarzen und Hirschroten Fell konnte ich mich gut im Unterholz verstecken. Auf der Wiese würde ich sofort auffallen. Wie gebannt starrte ich auf die beiden, schon in Jagdposition stand ich da. Eine Pfote angewinkelt für meinen schnellen start. Gut! Leg dich nur hin du reudiger Vorfahre! Bald hat dein Herz zumletztenmal geschlagen. Meine Mundwinkel zogen sich nachhinten, dazu zogen sich meine Lefzen nachoben, nun sah man meine Spitzenvorder Zähne. Ich spannte mich weiter an, wie versteinert stand ich da, wartete auf den besten Moment. Der Wolf, der auf den Boden lag, hatte noch immer die Ohren gespitzt, das war nicht gut. Um richitg angreifen zukönnen müsste er abgelenkt sein. Aber wie konnte ich einen Wolf ablenken? Klar! Jetzt erkannte ich es, der Wolf neben ihm war eine Fähe. Gutso, bring ihn um den verstand, nalos! ich konnte es kaum noch aushalten, mein Mensch wird mich bald rufen, dann sind die Wölfe weg. Und ich werde wieder verprügelt. Ich brauchte diese Wölfe!

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 Donna




Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Feb 23, 2015 8:22 am von ©Donna hinterlassen.
Donna
Ich stand nun am Waldrand, immer auf der Hut und immer nach neuen Gefahren suchend. Der Hund hatte anscheinen meine Verfolgung aufgegeben. Doch das wollte ich nicht so ganz glauben. *Irgendeinen Grund muss er gehabt haben, sonst hätte er so leichte Beute, wie mich nicht einfach laufen lassen.* In dem Moment erspähte ich von meinem Posten zwei Wölfe. *Die müssen es gewesen sein, anders kann ich es mir nicht erklären.*
Ich spurtete los. Zu meinem Glück, hatte ich in der Ausbildung zum Jagdhund auch eine ziemlich gute Ausdauer bekommen und konnte so mehrere Kilometer am Stück rennen, wie der Wind. Der Wind traf mich auf der Seite, aus der die Wölfe kamen. Ich hoffte, dass dieser Hund sich wirklich lieber ihnen widmete und nicht mir. Der Wind peitschte mir ins Gesicht und Schmetterlinge stoben von dort auf, wo ich meine Pfoten aufsetzten.



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 Imala




Dieser Pfotenabruck wurde am Di Feb 24, 2015 7:44 am von ©Imala hinterlassen.
Imala | Wölfin

#7

cf: Die Waldlichtung | Der Wald

Nach Yakuro erreichte ich auch den Ort, den man Schmetterlingshügel nannte. Es war ein wirklich schöner Ort und ich kannte ihn noch nicht wirklich, weshalb die Überraschung für mich umso größer war. Meine Augen weiteten sich leicht, als ich sah, wie Yakuro da stand und die ganzen Schmetterlinge, die um ihn herum flatterten. Und dann noch dieser eine, der auf sich auf seine Nase platzierte. Dieser Anblick war einfach schön. Er war schön. Und dann noch dieses Lächeln, welches er mir schenkte. Es war wie ein Traum. Doch es war wahr, es war die Realität und diese war in diesem Moment einfach zu schön.
Kurz überkam mich ein leichtes Gähnen, weshalb ich meinen Mund weit öffnete und so auch die weißen, scharfen Zähne zu sehen waren, die ich besaß. Es war eine äusserst gefährliche Waffe. Ruhig schloss ich wieder meinen Mund und wollte mich gerade zu Yakuro legen, doch da kam mir dieses Gefühl auf... dieses unschöne Gefühl, wenn man beobachtet wird. "Mh.", gab ich leise von mir und blieb unruhig auf dem Fleck stehen, wo ich mich befand.


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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Di Feb 24, 2015 9:36 am von ©Four hinterlassen.


Als ich merkte das die Wölfin sich umschaute blieb ich reglos stehen. Nein...du bemerkst mich nicht. Weiter gebannt schaute ich auf die Wölfe. Bitte, dsa sind nur zwei Wölfe. EIn winsel stach mir in die Kehle, aber ich konnte es jetzt nicht heraus lassen, jetzt nicht, nicht in dieser Zeit. Jetzt oder nie! hauchte ich, ich machte mich bereit. Langsam machte ich mich bereit, fletschte die Zähne, runzelte die Stirn sowie meine Nase. Meine Muskeln spannten sich weiter an. Jetzt! ich rannte aus dem Gebüsch raus, eine Laubwolke ging hintermir vor als ich losrannte und meine krallen in den Boden stachen und die alten Blätter hochwirbelte. ich bellte wie ein Schlosshund, um die Wölfe voller Schock erstarren zulassen. Hier ist Four! Bellte ich laut und ging auf die Wölfin los, mein erstes Ziel war die Wölfin. Genau auf sie ging ich auch los. ich sprang sie an und brachte sie zu fall. Jetzt bist du drann! ich schnappte nach der Wölfin immer und immerwieder. Der Speichel floss schon aus meinem Maul und tropfte von meinen Spitzenn Zähnen hinunter. ich drückte sie weiter in den Boden hinein, da war es endlich! Ich schnappte nach ihr und endlich hatte ich sie an der kehle. Ich gingh von ihre herunter, hatte sie aber immernoch an der Kehle. Nun schüttelte ich sie das ich ihr das Genick brechen konnte. Na los! Ich knurrte und biss fester zu. Stirb endlich! Ich schüttelte sie weiter und weiter.

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 Yakuro




Dieser Pfotenabruck wurde am So März 01, 2015 4:17 am von ©Yakuro hinterlassen.


Yakuro | Wolf

BETEILIGTE VIERBEINER: IMALA


Auch Yakuro fühlte sich auf einmal unglaublich unwohl. Er merkte, wenn er beobachtet wurde und im Moment fühlte er sich so. Schützlos mit dem Gefühl der Augen auf seinem schwarzen Pelz. Ein Knurren entfuhr ihm und schon wurde er in seiner Vermutung bestätigt, als ein dunkler Schatten auf sie zugerast kam. Offensichtlich hatte Imala sich auch unwohl gefühlt, denn sie schien unruhig zu sein. Als dieser Fremde plötzlich auf Imala draufsprang, ging eine reflexartige Bewegung von Yakuro aus. Mit einem gewaltigen Sprung war er neben den beiden und riss Four von dem Rücken seiner besten Freundin herunter. Dieser Hund war muskulös und offenbar für den Kampf trainiert worden, doch auch Yakuro hatte viele Muskeln und einen stämmigen Körperbau.
Seine breite Pfote fuhr auf Four hinab, während seine langen Zähne in der Sonne blitzten. Wage es nicht knurrte er. Was fiel dem Hund eigentlich ein, dass er auf den Gedanken kam gegen zwei Wölfe zu gewinnen? Zufrieden funkelten sein Augen auf, als er Blut spürte, die seine Krallen tränkten. Dann ließ er für einen Moment ab.


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 Donna




Dieser Pfotenabruck wurde am So März 01, 2015 7:45 am von ©Donna hinterlassen.
Donna | Streunerin



beteiligte Tiere: -


Der Wind peitschte mir ins Gesicht. Noch immer stoben Schmetterlinge unter mir empor, doch die Stadt schien schon viel näher als davor. Ich hatte mir meine Ausdauer gute eingeteilt und hatte immer noch genug Luft, um bis in die Stadt hinein zu rennen. Die hohen Türme des Zentrums ragten mir entgegen wie Berge. Ich hatte eigentlich nicht wirklich Lust dazu in die stinkende, graue Stadt zu gehen, aber für ein paar Tage würde es schon gehen. Dort würde mich wenigstens niemand für einen Streuner halten, ich hatte schließlich noch mein Halsband an. Ich sprang über einen schmalen Weg aus dem harten, grauen Zeug, aus dem auch die Wege für die Autos gemacht waren. Bald würde ich da sein. Dort wäre ich sicher. Eine Brücke kam in mein Sichtfeld. Dort würde ich mich fürs erste Ausruhen.

--> Stadt | die breite Brücke



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 Imala




Dieser Pfotenabruck wurde am So März 01, 2015 10:51 am von ©Imala hinterlassen.
Imala | Wölfin

#8

Das unwohle Gefühl wollte nicht verschwinden und schon im nächsten Moment hörte ich ein Geräusch hinter einem der Büsche. Meinen Kopf legte ich fragend schief und schaute eindringlich das Gewächs an. 'Beruhig dich, Imala, sicher ist es nur ein kleines Tier oder sowas, nichts gefährliches..., redete ich mir in Gedanken ein, jedoch war das, was ich nun sah, kein kleines Tier oder gar ungefährlich. Das Bellen war laut und für einen Moment stand ich unter Schock. Warum hatte ich ihn nicht gerochen? - Natürlich, der Wind. Der Wind stand so, dass ich ihn nicht riechen konnte. Und noch bevor ich irgendwas unternehmen konnte, hatte der Hund - der wohl einer dieser Tierfängerhunde war - mich fest in seinem Griff auf dem Boden gebracht. Es widerte mich an, wie der Speichel des Hundes auf mich herabtropfte. Einfach ekelig. Machte diesem Hund diese Jagd wirklich so viel Spaß, dass er schon sabbern musste? Unkonzentriert versuchte ich mich zu wehren, doch dies gelang mir nicht wirklich. Der Hund hatte es tatsächlich geschafft mich an der Kehle zu packen und nun schüttelte er mich hin und her - doch zu seinem Nachteil war ich kein kleiner Welpe, denn man leicht hin und her schleudern konnte, sondern eine ausgewachsene Fähe, die sehr standhaft war und ein Talent im Kämpfen war. Hier hatte er sich mit der falschen angelegt. Der Biss des Hundes war jedoch stark und so bannte sich von meinem Hals aus Blut durch mein Fell. Einen schmerzvollen Aufschrei unterdrückte ich.
Gerade wollte ich auch einen Zug hinlegen, da wurde der Hund plötzlich von mir gerissen. Ja, Yakuro hatte ich für diesen Moment total vergessen. Ihm war ich nun sehr dankbar dafür.. ja, ohne ihn, wie wäre es nun weiter gelaufen? "G..", oh ja, der Schmerz durch die Wunde, die der Hund mir am Halse zugefügt hatte, war groß, doch davon wollte ich mir nicht die Worte wegnehmen lassen, ".. glaubst du wirklich du kannst gegen zwei Wölfe gewinnen?" Ein leises Knurren entdrang mir und ich fletschte die scharfen Zähne. Ich war jederzeit bereit dem Feind auch Schmerzen zuzufügen und Yakuro, der es jedoch anscheinend mit ihm im Griff hatte, zu helfen. Eigentlich war ich sogar ein Wolf, der nicht wirklich was gegen Hunde hatte und auch Gesellschaft von diesen Tieren gern hatte, doch bei solchen Hunden hörte bei mir die Nettigkeit auf.


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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Do März 12, 2015 4:19 am von ©Four hinterlassen.


Es war nicht gerade einfach diese Fähe umzubringen, aber noch zum besten Ende wurde ich auch noch von dem anderen Wolf hinunter gezogen. Mein Maul voller Blut, das sich in der Sonne spiegelte als ich die Zähne fletschte, nacheinander tropfte etwas Blut von meinen Voderzähnen. Als mich aber der andere Wolf ansprach war ich wieder bei sinnen. Ein schnelles schütteln brachte mir wieder klares im Kopf. Pah! Natürlich wage ich es! Sonst hätte ich euch nicht angegriffen! Und wenn ein oder zwei Wölfe von euch tot das macht es jetzt auch nichts aus, es gibt viel zuviele von eurer reudigen Rasse. Da kommt es jetzt auch nicht drauf an wenn ich deine kleine Freundin töte. Knurrte ich widerwertig, um mir aber nicht meine kleine Angst anzusehen vermochte leckte ich mir über die Lefzen das ich wieder Blutdurstig wurde. Es klappte. Die andere Wölfin rappelte sich auf und fragte mich ob ich gegen zwei Wölfe gewinnen könnte. An sie gewandt sprach ich die Warheit aus. Wenn ich muss dann muss ich. Mir ist es befohlen. Ich kann es nicht entscheiden ob ich jemanden umbringen will oder nicht, hauptsache ich bringe einen Hund oder einen Wolf um....Wieso sag ich euch das Überhaupf?! Ihr kennt das nicht einmal! Ihr wisst nicht mal was das für einzelne Hunde für eine Hölle ist andere Hunde, seine Gefährten umzubringen! Damit muss man erst klar kommen! Bellte ich laut und in meinen Augen sammelten sich Angst und verzweiflung. Tut mir leid, aber ich muss euch töten. Knurrte ich leise. Haltet mich nicht ab! Bellte ich dann wütend und sprang wieder die Fähe an. Ein oder zwei ist egal! Hauptsache jemand! Ich brachte sie wieder zufall, als ich auf ihr war wollte ich zubeisen, aber ich zuckte nur zurück, schaute ihr in die Augen. Mir ist die Lust vergangen jemanden zutöten. Sollte er mich doch schlagen. Haben sie mir je was getan? Nein, wenn musste ich alte rechnungen bei den Streunern begleichen. Die hatten das verdient. Soll ich sie gehen lassen? Mein Blick immernoch starr auf ihre Augen. Zu durcheinander um mich zu Bewegen.

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 Yakuro




Dieser Pfotenabruck wurde am Do März 12, 2015 7:19 am von ©Yakuro hinterlassen.


Yakuro | Wolf

BETEILIGTE VIERBEINER: IMALA, FOUR


(Tut mir leid, wenn der Post jetzt nicht so lang wird...)

Yakuro fegte den Hund von seiner besten Freundin herunter, in dem er sich sozusagen gegen seine Schulter warf. Nimm aber nicht Imala knurrte er, obwohl er den Tierfängerhund nicht mehr als Gefahr betrachtete, seit er sich nicht mehr so gefährlich aufführte wie am Anfang. Dann jag dir ein Reh, nimm das Herz und bring es zu deinem Besitzer und tue so, als wäre es das Herz eines Wolfes oder eines Hundes, diese Zweibeiner sind ja schließlich geistig zurückgeblieben, das wird ihnen nicht auffallen Meinte er nur und ließ wieder von ihm ab, stellte sich aber etwas zwischen ihn und Imala, um eine Schutzbarriere zu errichten, falls Four doch auf den Gedanken kam, noch einmal anzugreifen. Jagst du uns, weil du es selbst möchtest? fragte er den Hund und konnte sich allerdings nicht wirklich entspannen und behielt seinen misstrauischen Blick und seine angelegten Ohren.


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 Imala




Dieser Pfotenabruck wurde am Fr März 13, 2015 11:27 pm von ©Imala hinterlassen.
Imala | Wölfin

#8

Das was der Tierfängerhund nun sagte, verwunderte mich ein wenig, doch das es mich verwunderte, wollte ich nicht zeigen, weshalb ich einfach die gleiche Mimik bewahrte wie zuvor. Weshalb es mich verwunderte? Nun, ich dachte, dass dieser Hund nur auf das Töten aus war... doch er war anders, er kannte Gnade, nicht so, wie manch anderer Tierfängerhund. Und doch attackierte er mich nun wieder... und Yakuro half mir wieder. Für einen Moment wurde mir schwindelig und ich musste 'was hoch würgen. Ich spuckte Blut aus. Es schockierte mich, doch ich wollte mich keinesfalls aus diesem Gespräch oder gar aus dem Kampf zurück halten - falls dieser fortgeführt werden sollte. Für die nächsten Worte musste ich mich wieder bemühen. "Mh. So dumm sind die Menschen auch wieder nicht, Yaku...", murmelte ich leise und schaute den Tierfängerhund aus mitfühlenden und doch zugleich misstrauischen Augen an. Mich oder Yakuro würde er keinesfalls umlegen können. Höchstens im Traum. "Hier kommst du jedenfalls nicht weit, Tierfängerhund.", bellte ich nun an Four gewandt.


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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Mi März 18, 2015 7:08 am von ©Four hinterlassen.


Als ich wieder zu mir kam stieß mich wieder der andere Wolf herunter. Ich taumelte umher und schüttelte meinen Kopf. nach meinem getaumel stellte ich mich wie ein normaler Dobermann-Rüde hin, Beine vorne zusammen und hinten die Beine etwas auseinander, Kopf erhoben das es fast dominant aussah. Der Rüde sprach mich an und gab mir einen Tipp. Pah! Ein reh jagen und dieses herz meinem Herren bringen? Das glaubst du wohl selber nicht! Dann fragte er mich ob ich sie jagen wollte....Ich schluckte schwer und schaute mir zum ersten mal die beiden Wölfe gernauer an, sie...sie waren normal. Nicht wie ich es mir immer gedacht habe. Ich blieb stumm und tappte einmal von meinem einen Vorderbein auf das andere. Dann gab ich eine Antwort. Ich habe keine andere Wahl. Entweder ihr, oder ich. Ich bin jedesmal mit meinem Leben gefährdet wenn mein herr mit mir Jagen geht. Entweder ich bringe einen toten Körper eines Hundes oder eines Wolfes oder mein Kopf hängt bei ihm im Haus. Was würdest ihr denn nehmen. Klar, ich bin so verrückt das ich meine vorfahren freiwillig töten würde. Knurrte ich dann etwas beleidigt. Als die Fähe Blut spuckte beugte ich meinen Kopf zu ihr herunter, blieb aber dort wo ich war. Yaku, so nannte sie ihn war immer noch in Kampfbereitschaft, ich wollte nicht das es wieder eskaliert. Besorgt schaute ich sie an. Als sie mich dann Tierfängerhund nannte hob ich meine Lefzen und zeigte genervt meine Zahnspitzen. Dieser Tierfängerhund vor dir hat einen Namen! Knurrte ich und legte meine Ohren drohend an. Ich heiße Four! Bellte ich dann und setzte mich hin, entspannte meinen Körper und wollte so zeigen das ich keine Gefahr mehr bin. Das hört sich jetzt dumm an seine Beute so etwas zu fragen. ich holte tief Luft. Könnt ihr mir helfen?

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 Yakuro




Dieser Pfotenabruck wurde am Di März 24, 2015 8:50 am von ©Yakuro hinterlassen.


Yakuro | Wolf

BETEILIGTE VIERBEINER: IMALA, FOUR


Sorry >.<

Dieser Tierfängerhund stellte keine Gefahr mehr da, doch Yakuro blieb weiterhin angespannt. So war er eben und das durfte man ihm nicht übel nehmen. Als sich der Hund vorstellte, knurrte er. Er würde nicht auf die Ebene kommen und sich vorstellen. Er war ein stolzer Wolf und diese Kreatur vor ihm war eine Mutation, die früher der Gattung Wolf angehört hatten. Doch sie wurden erschaffen um ihre Vorfahren auszulöschen. Ich helfe keinen Kreaturen, die so tun, als hätten sie etwas von uns geerbt und dann versuchen ihre Vorfahren zu jagen. knurrte er den Rüden an. Ihr wollt mit uns verwandt sein? Nun wurde er zornig. Ich schäme mich dafür, dass so eine Gattung zu meiner Familie gehören soll Er scheute nicht davor zurück, seine Meinung preiszugeben. Wieso denn auch? So war sein Charakter und Imala kannte ihn gut genug, dass sie wusste, dass er nichts dagegen konnte. Erst wenn sich die Hunde sich geändert haben, bin ich bereit, meinen angeblichen Verwandten zu helfen Er blockte also ab und stand weiterhin drohend auf dem Hügel. Die Ohren angelegt und die Zähne gefletscht.


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 Four




Dieser Pfotenabruck wurde am Di März 24, 2015 9:37 am von ©Four hinterlassen.


Jetzt riss mein gedlutsfaden! Was glaubst du überhaupt! Du arroganter nichts nutziger Bastard! Bellte ich, bei diesn Worte baute ich mich vor ihm auf und fletschte drohend die Zähne. Glaubst ich schäme mich nicht dafür das ihr hässligen Kreaturen von Wolf meine Vorfahren seit? Es wird immer schlimm bei den Hunden über euch erzählt! Anscheinden stimmt das alles auch! Bestimmt fresst ihr eure Nachkommen, das ist Assozial! Bellte ich ihn weiter an und war nun fast doppelt so groß wie vorher, meine nette seite war wie Vorgeweht, besiegt von meiner Wut. Aber von euch Drecks Wölfen kann man ja es nicht anders Erwarten! Knurrte ich dann am Ende. Mein Blick ging auf Imala, der verstrich aber dann wieder auf ihren agressiven Freund. Gerade wollte ich noch etwas sagen da hörte ich meinen Menschen von weiten schreien. Ich schaute hinter mich, dann wandte ich mich wieder zu dem Wolf. Nehmt euch in acht, überhapt du Wolf. Schaue ab heute lieber zweimal hinter dich, überprüfe öfters die Luft. Bald werde ich mein ganzes Rudel versammeln um dein Herz in meinem Maul zu haben. Knurrte ich ihn drohend an. Mein Mensch rief wieder nach mir. Ab heute bin ich der Teufel. Flüsterte ich. Nach diesen Worten rannte ich zu meinem Menschen. bei ihm angekommen setzte ich mich gleich neben sein Bein, er leihnte mich an und führte mich zu einem Baum der schmal aber auch etwas dicker war. Dort leihnte er mich an. ich wusste nicht was er jetzt tun würde, schnell wurde mir alles klar. Mein Mensch holte seinen Knüppel, ich wurde unsicher und fing an zu fiebsen, Angst durchfuhr mich. Er kam auf mich zu, sein Knüppel fest in der Hand. Er hob den Knüppel und schlug mir auf die Rippen. ich brach zusammen und ließ ein schrekliches jaulen von mir, dies hallte über den ganzen Schmetterlingshügel und bestimmt weiter. Und wieder schlug er auf mich ein, immer und ummer wieder. Bald lag ich nur noch da. Mit blut und schmerzen überströmt, ich ließ meinen letzten heuler los und verstummte dann. Mein Mensch band mich dann von dem baum los und zog mich hinterher, voller Schmerzen stand ich wieder auf und trottete meinem Menschen hinterher. Mein letzter Blick ging auf den Hügel, dort wo die Wölfe standen. Egal wie du heißt. Ich werde dich wieder sehen, Wölfin. Sagte ich in meinem Schweigen.

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 Imala




Dieser Pfotenabruck wurde am Di Apr 28, 2015 6:24 am von ©Imala hinterlassen.
Imala | Wölfin

#9

Anscheinend mochte er es nicht, als ich ihn mit 'Tierfängerhund' ansprach, doch wusste ich keine andere Bezeichnung für den Hund, der doch den Menschen gehörte, die uns nicht leiden konnten, uns tot oder gefangen sehen wollten. Damit ich ihn zukünftig nicht mehr so nannte, nannte der Hund uns seinen Namen. Er hieß Four. Ich nickte kurz, damit er wusste, dass ich es verstanden hatte. Doch als er uns als 'Beute' betitelte, merkte ich, wie auch ich mich reizen ließ. 'Er fragt uns nach Hilfe, nennt uns aber Beute? Ich verstehe das nicht.', dachte ich mir und schüttelte leicht, kaum merklich den Kopf. Yaku riss mich wieder von meinen Gedanken weg. Wieso war er nur so aggressiv? Ich kannte meinen besten Freund zu gut und wusste genau wie er war... aber den Tierfängerhund - nein, Four - zu reizen, war nicht sehr gut. Wir brauchten keine Feinde wie Four. Das war unnötig. Doch ich redete Yaku nicht dazwischen und hörte still schweigend zu. Wieso sollte ich ihn auch unterbrechen? Wenn ich Four zeigte, dass wir uns nicht einig waren, konnte er Schwächen finden und das wollte ich vermeiden, falls er uns nach Yakus Worten drohen würde. Und so kam es auch. Nach seinen Worten wurde er gerufen. Und das was ich hörte nachdem er weg war.. das war schrecklich. Ich bereute es ihm nicht wirklich auf die Frage geantwortet zu haben, Yaku nicht unterbrochen zu haben. Das Gefühl der Reue war schrecklich. "Er tut mir leid, Yaku.", murmelte ich leise und schaute in die Richtung in der Four verschwunden war. Wie konnten Menschen nur so grausam sein?


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Yakuro | Wolf

BETEILIGTE VIERBEINER: IMALA, FOUR


Yakuro starrte dem Tierfängerhund direkt in die Augen. Alles was der Hund vor ihm sagte, sammelte sich in Yakuro und staute sich dort an. Bastard? War er nicht der Mischling, der Bastard? Yakuro war einer der ersten Sorten, keine der kleinen Versionen des Wolfes. Hunde aber wurden weiter und weiter gezüchtet, wurden groß, klein, dick, dünn, hässlich aber auch einigermaßen gut aussehend. Und eben diese Zweibeiner steckten hinter dem Werk der Hunde. Hunde. Wie sich Yakuro dafür schämen musste. Zumindest war das im Moment so. Wölfe wollten einfach nur frei sein, sich verteidigen aber sie töteten nicht aus blinder Mordeslust.
Misstrauisch blickte der Wolf Four hinterher und drehte seinen Kopf zu Imala um. Enttäuschung machte sich in ihm bereit. Er merkte, dass sie ihn nicht verstehen konnte und dass sie Gewissensbisse hatte. Schön antwortete er knapp. Ich dachte du kennst mich. Misstrauisch, stolz auf meine Rasse und stets auf der Hut. Ich freunde mich mit keinen Tierfängerhunden an, die dafür gezeugt wurden um die Vorfahren zu töten. Wenn dieser Hund wirklich vor hätte, die Wölfe nicht anzurühren, hätte er schon längst ausreißen sollen. Aber was hat er getan? Er konnte sein Schauspiel nicht länger verstecken Er drehte seinen Kopf um und blickte in die Richtung, in die Four verschwunden war. Wie er meinte: Pass auf. Wenn er dir leid tut und wenn du versuchst ihm zu helfen, wird er dich bald heimlich verletzen. Und ich bin dieses Mal nicht derjenige, der auf dich wartet, auch wenn du mir viel bedeutest Mit diesen Worten lief er los in Richtung Wald zurück.


#Man muss falsche Freunde kennen lernen,
um zu wissen, wer die Richtigen und Wertvollen sind.

#Freundschaft ist, wenn man nichts sagen muss
und der andere trotzdem weiß, was man denkt

#Das Leben ist eine Keksdose
& Du bist mein Lieblingskeks



#A never ending friendship

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