Seit Ewigkeiten werden die Wälder, Berge, Wiesen und auch Städte von Straßenhunden bevölkert. Seit Anbeginn der Zeit waren sie Einzelgänger, sich selbst zu versorgen reichte ihnen schon.
Doch die Zeiten ändern sich. Wölfe beginnen sich in der Umgebung heimisch zu fühlen, Menschen fangen Hunde oder töten sie sogar. Die Zeit ist gekommen, sich zu verbünden...
Was wirst du tun?
Schlägst du dich als Einzelläufer durch?
Gibst du auf und dienst dem Menschen?
Schließst du dich einem Rudel an?
Oder gründest du selbst eins?
Die Wölfe freuen sich immer über Gesellschaft...


Sei frei!
 

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Dieser Pfotenabruck wurde am Mo Apr 20, 2015 7:29 pm von ©Flow hinterlassen.

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Allgemeines über mich und dem Puppenspieler


Username :: Sue
Name :: Shadeflow will ich genannt werden, vielleicht noch Flow um es etwas kürzer zu gestalten, aber die Menschen nannten mich 'Kill'em all'.
Alter :: Ich zähle 4 1/2 Menschenjahre
Geschlecht :: Rüde
Rasse :: Wolf-Mix (82% Wolf/ 4%Kaukase/14%Schäferhund)
Lager ::  Ich habe mehrere Unterschlüpfe, friste mein Dasein jedoch derzeit in einem Tierheim, darauf wartend wieder meine heißgeliebte Freiheit zurück zu erlangen.
Rudel/Rang :: Bis jetzt war ich Einzelgänger, bin aber einem Rudel oder einer Gefährtin nicht abgeneigt. Sie müssen mich nur ertragen können...

Mein Antlitz

Das ist wie ich Aussehe


Aussehen :: Ich bin ein, mit fast 60cm-Stockmaß doch recht großes, schlankes sowie kräftig gebautes 'Hündchen', oder? Mein Fell glänzt in den verschiedensten Braun-, Rotbraun- und Schwarztönen. DIe einzelnen Haare sind hierbei jedoch nicht länger als 3cm im Nackenbereich und etwas um die 1,5-2cm am restlichen Körper.
Meine allgemeine Statur ist schlank bis hager Aufgrund der Tatsache, dass ich eben ein Streuner bin und nicht besonders große Beute schlage. Meine Bewegungsfreudigkeit und mein Spieltrieb führen dazu, dass ich an den richtigen sowie wichtigen Stellen meines Bewegungsapparates ausgeprägte Muskeln habe.
Große spitze Ohren besitze ich und meine runden Augen können dich mit ihrer fast schon zum Ocker hinneigenden Farbe nett anstrahlen oder mit ihrem im Sonnenlicht bernsteingoldenen Strahlen zum Spiel auffordern oder, wenn sie kühl fast braungrau werden und halb geschlossen sind, bis zur Aufgabe hin anstarren.
Eigentlich sehe ich keinem meiner Elternteile wirklich ähnlich. Mit viel Phantasie ähnel ich einem Timberwolf, also meinem Vater, aber ich bin ein Mischling mit Wolfsblut in den Adern. Auffällig ist jedoch der weiße Bart um die Schnauze herum sowie ein paar hellere Areale an den Unterseiten meiner Pfoten sowie ein Ansatz zur Tan-Zeichnung bei passendem Einstrahlen des Sonnenlichtes.

Auffallendes :: Ich habe viele kleine Narben, die unter den´m dunklen Fell nur mehr schwer zu erkennen sind. Genau wie die eine Große, ein etwa 20cm langer Schnitt an der linken Flanke, rühren alle von Zahlreichen Hundekämpfen unter der Hand meines einzigen Besitzers her.

Schau in meine Seele

Nur ich und niemanden anderes lernst du kennen


Persönlichkeit:: Wer bin ich?
Oft stelle ich mir die Frage selbst, nur um sie dann im selben Atemzug wieder von mir zu schieben, meinem Spieltrieb nachzugeben und herum zu albern. Sieht man mich so ausgelassen herumtollen mag man mir meine Vergangenheit gar nicht so wirklich ansehen und meine Jahre erst recht nicht.
Ein unerbittlicher Kämpfer schlummert unter der ausgelassenen Seele. Reizt man mich zögere ich nicht, dass was ich einst gelernt habe mit allen Mitteln einzusetzen und bis zum Tode zu kämpfen...meist ist dies der Tod für andere. Man glaubt es kaum, aber ich bin tatsächlich ein Killer mit wilden Instinkten und doch bin ich in Zwist gespalten. Unberechenbar, spontan und Grenzen kaum akzeptieren. Motzt man mich an, motze ich zurück. Ich lasse mir nichts bieten und ich merke mir alles.
Und dann ist da noch der sanfte verspielte, rotzfreche Welpe, der da all die Jahre unterdrückt wurde und den ich mit meiner selbstgesuchten Freiheit wiedergefunden habe. Ein ungezwungenes Wesen, treu und neugierig. Offen der Welt gegenüber.

Ein Wrack, entstanden unter der groben Hand des Menschen, der mich unsanft mit erbitterter Ernsthaftigkeit aufzog und keinen Platz für meine angeborene Individualität ließ... ...und die mich anderen Artgenossen, egal ob Hund, Wolf oder Hybrid gegenüber absolut misstrauisch machten. Die eine Seite wartet nur auf eine falsche Bewegung, eine falsche Geste oder einen falschen Ton. Bereit zur Eigenreaktion des verletzenden bis tödlichen Instinktes. Dann ist da noch das Kleinkind in mir, dass jeden auffordert zum erfreuten und ungezwungenen Spiel mit dem Leben. Die Neugierde geweckt durch die Unwissenheit und das nach zu holende Lernen...

Was bin ich? Wolf? Hund?
Sag es mir...allein schaffe ich es nicht...ach halt deine Worte für dich, ich schaff das schon...
... . . .mein ewiger Zwiespalt. . . ...

Vorlieben ::
•Draussen sein, das zu machen, was ich möchte und gerade brauche
•eine Pfote vor die andere setzen auf unbestimmten Pfaden
•Gras unter meinen Pfoten, die mich in der Nase kitzeln wenn ich mich in dem betörenden Duft den Grün 0suhle
•rohes Fleisch zwischen meinen Fängen oder knackende Knochen wenn ich an ihnen nage- göttlich
Abneigungen ::
•Menschenhände sind mir ein Graus
•Nähe kann ich leider nur sehr schwer bis gar nicht akzeptieren, obwohl ich doch schon gern nicht mehr alleine sein möchte
•Hundefutter- ich könnte kotzen...
•Beton und Asphalt habe ich all die Jahre ertragen müssen, die ich an der Kette gelebt habe...oder Metallgitter um mich herum in dem winzigen Zwinger vor dem Kampf
Stärken ::
•Kraft und Kampfesmut die mir helfen in dieser grausamen Welt zu überleben
•Wendigkeit und Geschwindigkeit helfen mir beim Laufen durch die Wildniss, die ich oft besuche, wenn ich kann
•wilde Instinkte die mir helfen zu überleben
•Treue wer sie verdient
Was kannst du gut?  {Mind. 4 Beispiele}
Schwächen ::
•mich selbst einschätzen, deswegen meide ich Nähe
•meine Gefühle und Instinkte kontrollieren fällt mir extrem schwer
•instinktive Reaktionen kann ich überhaupt nicht kontrollieren
•es ist schwer für mich Vertrauen zu fassen, auch wenn ich will

Stammbaum

Ich möchte dir von meiner Familie berichten


Mutter :: Meine Mutter war...ist?... eine dunkelbraune Schäferhund-Kaukasin. Mehr weiß ich nicht, aber ihr Duft schwebt mir noch in der Nase. Vielleicht treffe ich sie eines Tages...
Vater :: Ein reiner Wilder, ein schwarzer Timberwolf. Ehrvoll, rau und sanft zugleich, der Wildnis angepasst und eine Führernatur. Habe ich seinen Charakter getroffen? Wisst ihr etwas über ihn? Sagt es mir!
Geschwister :: Ich habe Geschwister. Irgendwo müssten sie noch sein, oder?
Sonstige Verwandte ::  Mein Vater ist ein 'Wilder' und wenn er schon meine Mutter fand, warum nicht auch andere Weibchen oder vielleicht ist er der Herr eines Rudels? Wer weiß es? Wer sagt es mir?
Gefährte/in :: Nein...ich habe keine Gefährtin bisher gehabt, die mich ertragen konnte. Ich bin eben ein schwieriger Charakter... . . .
Welpen :: Auch hier nein...

Vergangene & kommende Zeiten

Es geschieht und geschah. Hör es dir doch an


Vergangenheit ::
Mein Leben begann damit, dass mein Vater, ein Wolf, ein Wilder mitten in der Nacht meine Mutter fand, als er ihrem betörenden Läufigkeitsgeruch folgte und sie im Schutze des Nachtschattens deckte. Geboren wurden ich und meine Geschwister...ich glaube es waren 7 neben mir, aber ich weiß es nicht so genau...naja, wir erblickten auf einem alten, abgeschiedenen Bauernhof das Licht der Welt. Nun gut, eher war es das schummerige Licht einer einzelnen Glühbirne in dem mit Stroh ausgelegten Verschlages, dessen Holzgatter fest verschlossen war und nur dann mal auf ging, wenn die Zweibeiner meiner Mutter Futter oder Wasser brachten oder vielleicht mal mit ihr raus gingen. An ihren Geruch kann ich mich noch gut erinnern. Er war ja auch das einzige neben dem meiner Geschwister und der des Strohs unter meinen kleinen Pfoten. Viel mehr Erinnerungen habe ich nicht an diese anfängliche Zeit. Ich war einfach zu klein um mehr mit zu bekommen.
Mit den Wochen die kamen und gingen wuchsen wir, tollten herum, schulten unsere kleinen Piepsstimmen und unseren tapsigen Bewegungsapperat im Spiel. Wir plagten unsere Mutter doch manchmal arg, wenn uns langweilig wurde, aber sie ertrug es, nur um uns dann wieder in den Schlaf zu putzen, wenn wir satt und zufrieden auf einem Haufen lagen.

Irgendwann kam dann die Zeit wo ich die Menschen dann öfters zu sehen bekam und sie mir bewusst anschaute. Seltsame Wesen auf zwei Beinen mit komischen Gerüchen und merkwürdigen Pfoten, die jeden einzelnen von uns greifen konnten. Unsere Mutter akzeptierte ihre Nähe ohne Wiederstand. Ich mochte den manchmal harschen Griff nicht. Ein Mal biss ich zu, weil ich aus dem Schlaf gerissen wurde. Ich war fast zwei Monate jung und erlebte, dass Menschenhände auch gemein sein können.
Und dann kamen neue Menschen, die sich mit denen unterhielten, denen meine Mutter vertraute. Und mit jeder Person, die kam, ging eines meiner Geschwisterchen. Sie waren alle plüschiger als ich. Kräftiger vielleicht auch. Vielleicht wurden sie deswegen mitgenommen. Und dann durfte meine Mutter auch mit raus. Ich blieb allein in dem Verschlag. Ich machte das Beste daraus, spielte mit dem Stroh oder der Maus, die da durch huschte. Ich kugelte mich, jagte nicht selten meine Rute, grub das Wasser aus, was immer herrlich spritzte...oder ich saß still in einer Ecke und beobachtete das Gatter. Kam meine Mama noch mal herein? Hören tat ich sie oft. Wenn sie an der Tür schnüffelte, kratzte ich am Holz, fiepte und kläffte das Holz erbost an, warum es mich nicht auch einfach durch ließ. Doch das Ding ging einfach nicht auf...blieb verschlossen.

Schritte der Menschen kamen und gingen. An irgendeinem Tag waren es wieder mehrere, die vor dem Gatter stehen blieben. Die Menschen schauten darüber und zu mir. Ich sprang auf in der Hoffnung, dass ich jetzt endlich raus durfte. Es war so entsetzlich langweilig seit ich ganz allein war. MIt wedelndem Schweif und großen Augen sprang ich an dem Tor auf und ab. Und ja...es öffnete sich und ich wollte rausstürmen, vergnügt quietschend zwängte ich micht durch den schmalen Spalt. Endlich raus. Weg von der langen Weile, der ich tagein tagaus überdrüssig geworden war. Wieder eine Hand, nein zwei, die mich festhielten. Etwas grob und dann konnte ich gar nicht so schnell schauen, wie ich in deiner Transportbox saß. Gerade ein Mal so groß, dass ich mich darinnen umdrehen konnte. Doch ich starrte nach draussen. Gitter, die mich nicht durchließen und ein rutschiger, sich bewegender Boden unter meinen Pfoten. Ich duckte mich, als es plötzlich gleißend Hell wurde. Ich sah zum ersten Mal das Draussen, ich roch es zum ersten Mal voll und doch konnte ich es nicht genießen. Ich wurde irgendwo mit dem Platikding abgestellt und dann sah ich, wie die Menschen etwas austauschten und die die Pfoten reichten, sie schüttelten und dann schlug eine Tür zu. Der Ton dumpf. Ein Auto eben. Das erste was ich zu sehen und riechen bekam.

Die folgende Zeit randalierte ich um ehrlich zu sein in dem engen Ding herum. Ich versuchte zu graben, doch das war eben kein Stroh. Ich nagte an dem weißen Gitter. Ich fiepte und knurrte. Ein lauter Knall und eine kurze Erschütterung der Box führten dazu, dass ich ruhig wurde und mich in die hinterste Ecke zurückzog.
Flach lag ich auf dem ekelhaft riechenden Boden als das Auto anhielt, die Tür auf ging und die Box heraus gehoben wurde. Ich roch augenblicklich andere Hunde, wurde neugierig, wllte sie sehen. Waren meine Geschwister auch hier? Haltsuchend rutschte in in der Box hin und her.

Ich möchte euch von der folgenden Zeit nicht wirklich kleindetailiert berichten, denn es war schwer genug für mich selbst. Ich mag diese Vdergangenheit nicht und ich mag sie am liebsten vergessen. Selbst dann noch, wenn sie meine prägendste Phase gewesen ist und mich zu dem machte, was ich heute bin.
Kurz und knapp: Ich war bei einem Menschen gelandet, der für die Besitzer meiner Mutter der vorletzte Ausweg gewesen war. Der Letzte hätte meinen Tod bedeutet. Vielleicht im Anbetracht der blutigen Zeit die bessere Wahl...hätte ich wählen können...
Der Mensch, mein Besitzer, mein Herr war nicht das, was man sich unter einem Frauchen oder Herrchen vorstellen mag. Er bildete alle seine Hunde zu Kampfmaschinen aus, die für Hundekämpfe herhalten sollten. Was meint ihr warum ich so viele Narben trage. Ja...*seufz*...auch ich habe getötet. Ich wollte leben. Eine andere Wahl hatte ich ja nicht. Zunächst waren meine Gegner wie ich. Jung, unerfahren, meist kleiner oder gleichgroß. Sie unterlagen...udn starben. Ich bin nciht stolz darauf, aber ich überlebte eben. Dann wurden die Gegner stärker...ich hatte weiterhin die Überpfote. Daher mein damaliger Name 'Kill'em all'.

Dann setzte sich mein Instinkt weiterhin durch. Ich blieb dauerhaft aggressiv und...ich erlangte meine Freiheit durch zufall, weil ein Polizist, der versuchte mich bei einer Razzia zu befreien unter Schmerzen aufschrie. Ich hatte ihn angefallen, er fiel zurück und brach das Gatter meines kleinen Verschlages auf. Ich kam frei. Frei nach drei Jahren.

Die Wildnis rief nachdem ich durch die Großstadt irrte. Ich lernte alles neu auf meine Art und Weise. Ich ließ mich von meinen Instinkten leiten. Ich dominierte andere Streuner, wenn sie Futter gefunden oder erlegt hatten. Ich nahm es ihnen und wenn sie Glück hatten waren sie nicht schwerer verletzt.
Ich wurde berüchtigt unter ihnen, sie mieden mich, die Menschen hörten auch von mir, denn unvorsichtige Köter auf Grundstücken hatten nichts zu lachen.

Wie ich im Tierheim landete?
Ich verstehe es selbst nicht. Ein Mensch hatte immer Futter irgendwo hin gelegt. Regelmäßig. Wenn ich kam, verschwanden die anderen Hunde und ließen mir alles. Ein Mal wurde ich unvorsichtig in Anbetracht des Mahles und ich spürte einen kleinen Insektenstich oder so ähnlich. Keine viertel Stunde später schlief ich tief und fest. Aufwachen tat ich dann hier. Auf Beton und hinter Gittern...erneut gefangen...


Zukunftspläne :: Das wichtigste wäre natürlich, dass ich meine Freiheit wieder erlange und dem entsprechend warte ich nur auf den entscheidenden Moment.
Alles weitere lasse ich eher auf mich zukommen und ich plane ungern.

Sonstiges

Weiteres Wichtiges was du über mich wissen solltest


Sonstiges :: Nope, kann alles irgendwann kommen, aber vorerst noch nicht. :)

Weitere Charaktere :: Mein Erstcharakter ^^

Regeln gelesen? :: Ist gelesen I love Ruccola und Buntes :3

Auf und davon :: Yay, also ich muss sagen...ich liebe meine Charas allesamt und tue mich schwer sie einfach sterben zu lassen. Von daher würde ich mich mit meinem PPs kurz schließen, ob Flow noch gebraucht wird oder nicht. Rausschreiben geht schließlich immer, aber eine tragende Rolle ist schwer zum wegradieren. Ergo= Was aus ihm wird im Falle meines Weggehens, das hängt nicht nur von mir ab, sondern auch von Flows 'Umgebung'. Hoffe das is so akzeptabel!?^^


Zuletzt von Flow am Di Apr 21, 2015 5:33 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Der Steckbrief ist fertig, richtig? :3 Bitte noch die letzte Frage beantworten. c:

LG.


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Öhm, ich werde alle Kekse, die ich bekomme, Yaku schenken.. o:

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Done =3

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Dieser Pfotenabruck wurde am Di Apr 28, 2015 7:18 am von ©Imala hinterlassen.


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